Palästinensischer Bräutigam stirbt an Hochzeitstag durch Stromgenerator

Gaza.

Ein palästinensischer Jugendlicher (22 Jahre)  namens Aiman Abd Al-Karim Samour aus dem Viertel Sheikh Ar-Ridwan in Gaza, der heute Abend seine Hochzeitsfeier feiern wollte und sich auf diese vorbereitete, hat heute aufgrund eines technischen Defekts des Stromgenerators, der zu seiner Erstickung führte, seinen Tod gefunden.Der ursprüngliche Grund hierfür liegt am kontinuierlichen Stromausfall in Gaza.

http://paltimes.net/details/news/14247/%D9%88%D9%81%D8%A7%D8%A9-%D8%BA%D8%B2%D9%8A-%D8%A5%D8%AB%D8%B1-%D8%A7%D8%AE%D8%AA%D9%86%D8%A7%D9%82%D9%87-%D8%A8%D9%85%D9%88%D9%84%D8%AF-%D9%83%D9%87%D8%B1%D8%A8%D8%A7%D8%A1.html

Cathrine Ashtons skandalöser Kindervergleich

Mittwoch, 21. März 2012 , von Freeman um 00:05

 

Die hohe Vertreterin der EU für Aussen- und Sicherheitspolitik, Catherine Margaret Ashton, Baroness of Upholland, hat einen unglaublich skandalösen Vergleich zwischen den jüdischen Kindern die in Toulouse ermordet wurden und den Kindern die im Gazastreifen getötet werden gezogen. Ashton machte die Aussage in Brüssel am Montag bei einem Treffen mit Jugendlichen aus Palästina.

„Wenn wir daran denken was in Toulouse heute passiert ist, erinnern wir uns was in Norwegen vergangenes Jahr passierte, wir wissen was in Syrien passiert und wir sehen was in Gaza und anderen Orten passiert,“ sagte Ashton.

„Wir sehen vor unseren Augen all diese Kinder die ihr Leben verloren haben,“ sagte sie. „Speziell palästinensische arabische Kinder, die gegen alle Chancen nicht aufhören zu studieren, arbeiten, träumen und für eine bessere Zukunft streben.“

Dieser Vergleich hat eine Woge der Empörung in der israelischen Regierung ausgelöst. Denn als Schlussfolgerung hat Ashton unterstellt, die Bombenabwürfe und die Raketenangriffe auf Gaza, bei denen Kinder verletzt und getötet werden, sind gleichzusetzen mit der Erschiessung der Kinder an der jüdischen Schule.

Aussenminister Avigdor Lieberman, auf Staatsvisite in China, nannte ihre Aussage „unangebracht“ und er hoffe sie würde „ihre Aussage zurücknehmen.“

Liebermann erinnerte Ashton daran, dass Israel „alle möglichen Anstrengungen unternimmt, um die Bevölkerung nicht zu verletzen.“

„Israel ist das moralischte Land der Welt,“ sagte Lieberman, „und trotz der Tatsache, es muss Terroristen bekämpfen, die innerhalb der zivilen Population operieren, macht die IDF alle möglichen Anstrengungen um die Bevölkerung nicht zu verletzen, trotz ihrer Verteidigung vor Terroristen.“

„Keine Armee ist so ethisch wie die israelische Armee,“ sagt er. „Die IDF reskiert das Leben seiner Soldaten, um das Risiko für die zivile Bevölkerung zu minimieren. Die Kinder um die sich Ashton Sorgen machen sollte, sind die welche im Süden von Israel leben, die ständig unter der Angst vor Raketen aus Gaza stehen,“ sagte Lieberman.

Auch Verteidigungsminister Ehud Barak kritisierte Ashton scharf.

„Der Vergleich den Ashton zwischen dem was in Gaza passiert, mit dem was in Toulouse passierte, ist ungeheuerlich und hat mit der Realität nichts zu tun,“ sagte Barak am Dienstag. „Die IDF operiert in Gaza mit grosser Vorsicht und Präzision, um das Leben der Unschuldigen zu schützen. Ich hoffe Catherine Ashton erkennt schnell ihren Fehler und überdenkt ihre Aussage.“

Der Sprecher von Ashton veröffentlichte deshalb eiligst eine Stellungnahme zur Kritik am Dienstag im EU-Hauptquartier in Brüssel.

„Die hohe Vertreterin Catherine Ashton verurteilt scharf die Tötung an der Ozar Hatorah Schule in Toulouse gestern und reicht ihre Sympahtie zu den Familien und Freunden der Opfer und zu der Bevölkerung Frankreichs und zu der jüdischen Gemeinde. Sie hat keinerlei Parallelen zwischen dem Mord an der Ozar Hatorah Schule und der Situation in Gaza gezogen.“

Das will ich auch hoffen. Was fällt dieser Frau überhaupt ein, das Schiksal der Kinder in Gaza zu erwähnen oder überhaupt dessen Tod mit anderen zu vergleichen? Wie Lieberman sagt, die palästinensischen Kinder werden von der ethischten Armee des moralischten Land der Welt vor ihren notwendigen präzisen Angriffen bestmöglich beschützt. Wenn ein Kind dabei versehentlich stirbt ist das ganz was anderes.

Saraya Al-Quds warnt Israel vor einem „Regen von Raketen auf Tel Aviv“

Der Sprecher von Saraya Al-Quds, der militärische Flügel der Bewegung „Al-Jihad Al-Islaami“ im Gazastreifen, hat Israel davor gewarnt, weiterhin Personen hohen Ranges von Al-Jihad Al-Islaami sowie Zivilisten zu ermorden. Wenn weitere Angriffe folgen, wird Saraya Al-Quds Tel Aviv mit Raketen angreifen, die bis über 110km weit reichen.Er betonte, dass sich die Bewegung sehr weit fortentwickelt hat militärisch sowie auch taktisch. Diese Warnung folgt aufgrund von israelischen Angriffen auf den Gazastreifen in den vergangenen Tagen, bei denen auch hohe Rangmitglieder von Al-Jihad Al-Islaami ermordet wurden sowie auch Zivilisten, darunter Kinder. Infolgedessen hat der militärische Flügel von Al-Jihad Al-Islaami Raketen nach Tel Aviv abgeschossen, welche ca. 1 Millionen Israelis in Bunker zwangen und in Angst und Schrecken versetzten.

Quelle: Safa Tv

Gesundheitsministerium: Krankenhäuser in Gaza rufen Notstandsituation aus

Gaza.

Das Gesundheitsministerium in Gaza warnt vor einer „wirklichen Katastrophe“ , die das Leben von tausenden Kranken bedroht aufgrund von fehlenden Medikamenten, medizinischem Material sowie der hinzugekommen Stromunterbrechung im Gazastreifen.

So sagte Ashraf AlQadara, der öffentliche Sprecher für gesundheitliche Angelegenheiten im Gazastreifen in Analysen im Hörfunk am Dienstag, den 21.2.2012: ,, Der (Gaza)Streifen leidet an einem drastischen Mangel an Medikamenten.“

AlQadara fügte hinzu: ,,347 Medikamentarten und medizinischen Material ist ausgegangen. Hinzu kommt die vollkommene Stromunterbrechung in den Krankenhäusern. Und heute sind wir mit dem Nahekommen an das Ausgehen des strategischen Lagerbestandes, der sich  innerhalb der Generatoren der Krankenhäuser befindet, an ein Problem angelangt .“

Er fügte hinzu, dass die Notstandsituation innerhalb der nächsten Stunden auf die höchste Stufe hochgesetzt wird.

http://paltimes.net/details/news/11219/%D8%BA%D8%B2%D8%A9-%D8%A8%D9%83%D8%A7%D8%B1%D8%AB%D8%A9-%D8%AD%D9%82%D9%8A%D9%82%D9%8A%D8%A9-%D9%88%D8%A7%D9%84%D8%B7%D9%88%D8%A7%D8%B1%D8%A6-%D8%A7%D9%84%D9%82%D8%B5%D9%88%D9%89-%D8%A8%D8%A7%D9%84%D8%B5%D8%AD%D8%A9.html

Gaza ohne Strom nach Ausfall von Kraftwerk

Gaza.

Nach dem Ausfall des wichtigsten Kraftwerks im Gazastreifen, ist Gaza seit gestern ohne Strom.

Nachdem der Treibstoffversorgung komplett aufgebraucht wurde, musste das Kraftwerk außer Kraft gesetzt werden, was eine Konsequenz für den ganzen Gazastreifen hat. Das Kraftwerk versorgt 35% der Bevölkerung mit Strom.

Die Führung des Kraftwerks hatte schon angedroht, dass wenn nicht neuer Treibstoff in den Gazastreifen reingelassen wird, ganz Gaza in komplette Dunkelheit stürzen würde.

Der verantwortliche Sprecher, Ahmed Abul-Omarain, sagte am Dienstag, dass diese Krise in eine menschliche Katastrophe übergehen wird, speziell für den Sanitätsdienst in Krankenhäusern.

Er machte Israel für die ganze Krise verantwortlich und bat Ägypten und sein Parlament dringend um Unterstützung durch Treibstoff, um das Kraftwerk wieder in Kraft setzen zu können.

http://www.palestine-info.co.uk/en/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2bcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2bi1s7ErpHty%2b%2fHEtcMGJD9abaWnmcdpsDxub3AvJERHu7bmP8WImzIOILO39FJvPyeKw%2fWlt%2fGdwzZE%2b3%2fncfmqhn0Tis%2b9hh97QyJSGDPeiod74%3d

Die Konsequenzen des Gazakrieges für Israel

Damals 2008, während des Hanukkah oder angeblichen „Fest des Friedens“, griff das zionistische Gebilde den Gaza-Streifen in der sogenannten Operation „gegossenes Blei“ an, wobei 1‘400 palästinensische Zivilisten dabei ermordet wurden. Tel-Aviv zahlt jetzt für den Krieg gegen Gaza, mit der Krise mit der Türkei und Ägypten, denn dieser Angriff war der Wendepunkt, wie die Welt und die Region Israel ansieht, das nur eine andauernde gewalttätige Politik gegenüber den Nachbarn betreibt. Die Ermordung von 9 türkischen Staatsbürgern auf der Mavi Marmara, mit dem Angriff auf die Friedensflotille 2010, brachte das Fass zum Überlaufen.

Jeden Tag zeigt die israelische Regierung ihre Aggression, Arroganz und Rücksichtslosigkeit, was zum Resultat geführt hat, die einzigen beiden Länder welche Israel in der Region akzeptiert haben, die Türkei und Ägypten, brechen nun die Beziehungen ab. In Israel wurde der verbrecherische Angriff auf eine wehrlose Bevölkerung in Gaza und auf Schiffpassagiere als militärischer Erfolg verkauft, sogar als moralischen Sieg. Tatsächlich war es ein riesiger Imageverlust und PR-GAU, der den wahren Charakter der IDF, der „moralischsten Armee der Welt“, gezeigt hat.

Ausserdem, statt die aufgebrachten Gefühle der Nachbarn zu beschwichtigen, wurde noch mehr Benzin ins Feuer gegossen. Nicht nur mit dem ständigen Ausbau der illegalen Siedlungen auf palästinensischen Territorium, der Sabotage von Schiffen des Gaza-Hilfskonvois jetzt im Sommer, sondern auch mit der Tötung von fünf ägyptische Soldaten vergangenen Monat im Sinai. Die wiederholte Weigerung der israelischen Regierung, sich für die Ermordung der 9 Passagiere in internationalen Gewässern zu entschuldigen, ein klarer auch von der UNO verurteilter Piratenakt, zwang Ankara die Konsequenzen zu ziehen und den Botschafter auszuweisen.

In Kairo haben die empörten Menschen auf der Strasse gesprochen und ihre Gefühle zum Ausdruck gebracht. Die israelische Botschaft wurde besetzt und der Botschafter samt Personal ist geflüchtet. Auch für die Ermordung der fünf ägyptischen Soldaten hat sich Israel nicht entschuldigt. Die Zionisten meinen sie können sich alles erlauben und kommen sogar mit Mord davon, aber jetzt rollen die Konsequenzen auf sie zu und sie rennen heulend zur Mami in Washington, wo sie wieder die Opferrolle spielen. Obama soll gegenüber der Türkei und Ägypten intervenieren.

Aber der Konflikt mit der Türkei geht noch tiefer. Es geht um Zypern, um die Energieressourcen im Mittelmeer und um die jahrelange militärische Unterstützung der kurdischen Terrororganisation PKK durch Israel. Der Diplomat Alon Liele, der den meisten Teil seiner Karriere damit verbracht hat, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu fördern sagte: „Es ist möglich, dass die Türkei und Israel in einen bewaffneten Konflikt im Mittelmeer geraten.

Bis zum Angriff auf Gaza 2009 waren Israel und die Türkei Alliierte. Dann kritisierte der türkische Premierminister Erdogan die Bombardierung der wehrlosen Zivilisten in Gaza aufs schärfste und wie wir uns erinnern können, gerieten er und der israelische Präsident Shimon Peres sich in Davos beim WEF-Forum in die Haare. Der Angriff auf den Hilfskonvoi für Gaza im Mai 2010, mit der Ermordung von 9 Passagieren, war denn zu viel für Ankara.

Die türkische Regierung verlangt eine Entschuldigung, aber die rechtsradikale Apartheid-Regierung in Tel Aviv weigert sich seit 15 Monaten das zu tun. Nun hat die Türkei die Beziehungen herabgestuft, was erhebliche wirtschaftliche, politische und militärische Konsequenzen nach sich zieht. Da auch türkische Touristen am Flughafen von Tel Aviv erniedrigenden Prozeduren unterzogen wurden, gab es sofort eine Retourkutsche in Istanbul, wo im Gegenzug israelische Passagiere herausgenommen und durchsucht wurden. Jetzt wird gleiches mit gleichem vergolten.

Die Türkei hat auch betont, sie wird die freie Schiffart im Mittelmeer schützen und zukünftige Hilfslieferungen für Gaza mit Kriegsschiffen begleiten. Dazu kommt ein schwelender Konflikt über die Gewässer um Zypern, wegen der Öl- und Gasreserven dort. Mit dem Libanon liegt Israel deswegen schon im Streit und auch vor Gaza gibt es Gasfelder, der Hauptgrund warum das Seegebiet dort so vehement von Israel beschlagnahmt und niemand durchgelassen wird. Israel meint, das östliche Mittelmeer gehört alleine ihnen und sie können damit machen was sie wollen.

Über all das könnten die beiden Marinen aneinander geraten und es zu einem gewaltsamen Konflikt kommen. Eines darf nicht vergessen werden, die Türkei hat zahlenmässig die grösste Flotte im gesamten Mittelmeer, mit den meisten Kriegsschiffen und U-Boote. Dabei könnte der Konflikt sofort beigelegt werden, wenn die israelische Regierung sich nur für die Tötungen entschuldigen würde und aufhört sich wie ein brutaler Schläger auf dem Pausenhof zu benehmen.

Aber das wird diesen Verbrechern Netanyahu und Lieberman niemals einfallen, auch wenn sie jetzt völlig isoliert und vor einem radikal veränderten Nahen Osten dastehen. Der türkische Aussenminister Ahmet Davutoğlu sagte am Sonntag, Israel „hat den Kontakt zur Region verloren und ist nicht in der Lage die Veränderungen zu registrieren, was es für das Land unmöglich macht gesunde Beziehungen mit den Nachbarn zu haben,“ berichtet die türkische Zeitung Zaman.

Aber die Netanyahu-Regierung hat nicht nur den Bezug zur Region verloren, sondern auch zur eigenen Bevölkerung. In Israel gehen hunderttausende Demonstranten schon seit vielen Wochen auf die Strasse, um gegen die Staatsführung zu protestieren, denn jeder vierte Israeli lebt in Armut. Sie haben die ständige Aggression, Kriegsführung und Panikmache satt. Für den Sicherheits- und Militärapparat ist immer Geld da, für die Sozialaufgaben immer weniger.

Nicht nur die Nachbarländer und die heimische Bevölkerung der Palästinenser werden von diesem zionistischen Regime wie Untermenschen behandelt, sondern die Mehrheit der Israelis auch.

5.Tag des Gazakrieges (31.12.2008): Haniyas Büro wird beschossen, mind. 400 Tote

Am 5. Tag des Gazakrieges wurde auf das Gebäude des palästinensischen Ministerpräsidenten Ismail Haniya mit Raketen beschossen. Der Sitz des Innenministeriums wurde ebenfalls beschossen.

Die Schulen werden ab diesem Tag geschlossen. Es werden weiterhin auch Moscheen zerstört.

Die Anzahl der Toten stieg auf 400 und an diesem Tag gab es mind. 150 Verletzte.

Aus dem Gazastreifen werden Raketen nach Israel abgeschossen.