French NGOs call for financing an aid ship to Gaza

 

PARIS, (PIC)– A number of non-government organizations in France called on Sunday for donations to finance a shipload of aid to the beleaguered Gaza Strip.

The group said in a statement on Sunday that the Gaza inhabitants were living in miserable and unacceptable conditions after four years of siege.

It said that national groups and organizations would participate in the second Freedom Flotilla that would sail to Gaza in the spring of 2011 and would charter a vessel for this purpose.

The world community should order an immediate end to the siege on Gaza, the group said, adding that it would join the initiative of a „French ship for Gaza“ in a bid to break the unjust siege in the name of law and justice.

The statement asked the French government to strongly support the ship and intervene to allow it to anchor in Gaza.

http://www.palestine-info.co.uk/en/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2bcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2bi1s7er%2fqzHTs3XG8rTLNxVDT02qj7o0ee7xG4pdSZokFR6q%2fXPmTvK0ijzogkEjnGFICpDfRfVxAa%2fJykA6xChC3tH%2fCEiH9DIt%2bEwZcWSp0zhk%3d

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Israel to build 130 new housing units in Gilo

OCCUPIED JERUSALEM, (PIC)– The Hebrew radio on Monday disclosed that 130 new housing units would be built in the Gilo settlement south of occupied Jerusalem.

The organization and construction committee of the municipality of the occupied holy city is to discuss later on Monday the construction of tens of buildings, it added.

The plan envisages the construction over land previously allocated for the building of hotels and falls in line with the Israeli plan to Judaize the holy city and change its demographic nature.

http://www.palestine-info.co.uk/en/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2bcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2bi1s7TPOlkkkRH49lb0S3HThMgkQvDGFNlr73Hyz8SYBuj12s%2f3br5AflYLcJZxB%2bnvJ8W3dIFcviOqXBYRt5o2Cc7y3%2bX6ynQ%2foaJK5VUoJM26A%3d

21 international organizations call for immediate end to Gaza siege

PARIS, (PIC)

21 international human rights organizations have called for fresh international moves to lift the siege on Gaza immediately and without any conditions attached.

The organizations in a report to be published on Tuesday said that Israel’s measures to „ease“ the siege on Gaza under international pressures did not change anything in the lives of the civilian population of the Strip.

The non-government organizations, including Amnesty International, and the Norwegian Refugee Council, said that no enough construction materials were allowed into Gaza.

They said that only „minor“ progress was made in the freedom of movement for civilians while noting no tangible development on Gaza exports.

http://www.palestine-info.co.uk/en/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2bcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2bi1s72hiZe%2fgqjp3gTVWQ%2fdxJQIix3%2b8GduoauSjDDTmmowAnaaZoSFogLtd3RH4NF2q1XWzhpnPkv78nhlI%2flj3rWLNkemcKhDmpjyrLCWulBmc%3d

Amerika versucht, Israel zu bestechen, damit es einen kurzen Baustopp einlegt

Das stinkt sehr nach ‚Appeasement‘

von Robert Fisk

21.11.2010 — The Independent / ZCommunications

In jedem anderen Land wäre dies eine Ungeheuerlichkeit: Amerika will Israel bestechen; im Gegenzug soll Israel für eine Weile seinen Diebstahl an fremdem Eigentum einstellen. Israel zögert noch, das amerikanische Angebot anzunehmen. Angeboten werden Kampfbomber im Wert von drei Milliarden Dollar. Im Gegenzug soll Israel die Kolonialisierung der Westbank für ganze 90 Tage einfrieren?! Ohne Ostjerusalem. Damit wäre die letzte Chance vertan, dass der Ostteil der ‚Heiligen Stadt‘ je Hauptstadt eines künftigen Palästinenserstaates werden wird. Und wenn es Benjamin Netanjahu genehm ist, darf er weiter mit der Holzhammermethode auf arabischem Land herumsiedeln. In der Welt, in der wir leben (einer geistig gesunden, normalen Welt, wie wir glauben), gibt es für Barack Obamas Angebot nur eine passende Bezeichnung: ‚Appeasement’*. Unsere Herren und Meister pflegen das Wort mit Ekel und Verachtung auszusprechen.

Wer den Kuppler spielt, damit ein Volk ein anderes ungerecht behandeln kann, gilt als ‚Appeaser‘. Wer Frieden um jeden Preis will (von einer Bestechungssumme von $3 Milliarden an die schuldige Partei ganz zu schweigen), ist ein ‚Appeaser‘. Wer nicht wagt, sich der Gier nach Land – mit der Autorität der internationalen Moral – entgegenzustellen, wer die Folgen eines solchen Handelns scheut, ist ein ‚Appeaser‘. Jene unter uns, die damals nicht wollten, dass wir in Afghanistan einmarschieren, wurden als „Appeaser“ verurteilt. Jene von uns, die dagegen waren, in den Irak einzumarschieren, wurden als schurkische „Appeaser“ verdammt.

Nun also hat sich Obama haargenau wie ein ‚Appeaser‘ verhalten. Wie unglaubwürdig und lächerlich ist es, Netanjahu zu bitten, sich 90(!) Tage lang an das internationale Recht zu halten? Obama ist wirklich ein ‚Appeaser‘.

Allein die Tatsache, dass der Westen, inklusive seiner politischen und journalistischen Eliten (einschließlich der immer niveauloseren ‚New York Times‘), diesen Wahnsinn für voll nimmt – als einen weiteren, ernsthaften „Schritt“ im „Friedensprozess“, damit dieser seltsam entrückte blödsinnige  ‚Friedensprozess‘ „wieder in Gang“ kommt -, ist so verrückt, dass wir hier, im Nahen/Mittleren Osten, es gedanklich gar nicht mehr nachvollziehen können.

Es zeigt, wie sehr sich Amerika inzwischen seiner Israelangst überlässt (inklusive Europa, das diesen Irrsinn nicht verurteilt), und es zeigt, wie wenig Obama seine Angst vor den Israelfreunden im Kongress und im Senat im Griff hat.

Drei Milliarden Dollar für drei Monate, das heißt, eine Milliarde pro Monat – nur, damit Israel in dieser Zeit nicht weiter kolonialisiert. Eine halbe Milliarde für zwei Wochen, $500 Millionen für eine Woche, circa $71 Millionen pro Tag, circa $3 Millionen pro Stunde und circa $50 000 pro Minute. Abgesehen von diesem Jackpot kommt noch ein Bonus hinzu, nämlich, dass Washington weiterhin sein Veto gegen sämtliche Resolutionen der UNO einlegen wird, die sich kritisch mit Israel auseinandersetzen. Amerika wird verhindern, dass „Palästina“ sich zum Staat erklären kann. (Verbrechen lohnt sich wirklich.) Es lohnt sich wirklich, in ein beliebiges Land einzumarschieren, später einen militärischen Rückzug zu inszenieren und mit gnädiger Geste einem 90-tägigen Baustopp bei der Errichtung illegaler Kolonien zuzustimmen (während gleichzeitig in Ostjerusalem auf Teufel komm‘ raus weiter illegal gebaut wird)!

Die Hillary-Clinton-Version dieser Groteske wäre lustig, wenn sie nicht gar so tragisch wäre. Laut Roger Cohen – einer spitzen Feder der “New York Times‘ – ist La Clinton inzwischen davon überzeugt, dass ein Staat Palästina „mit der Sicherheit Israels vereinbar und machbar“ wäre, dass er „unausweichlich“ ist. Was macht sie so sicher? Im vergangenen Jahr, während eines Kurzbesuchs in Ramallah – der Pseudo-„Hauptstadt“ Palästinas -, sah Hillary Clinton die jüdischen Siedlungen und fand ihre „Brutalität so überwältigend“ (sagte einer ihrer Offiziellen). Damals war sie überzeugt, dass die Leute, die ihren Fahrzeugkonvoi schützten, der Israelischen Armee angehörten, „die ja so professionell sind“. Dann stellte sich heraus, dass es sich um palästinensische Wächter handelte, um Mitglieder des palästinensischen Militärs. Was für eine „professionelle Truppe!“ Madame Clintons hatte ihre Meinung komplett geändert. Abgesehen von der Tatsache, dass die Israelische Armee ein Sauhaufen ist – und das palästinensische Militär nicht minder – brachte dieses Damaskus-Erlebnis auf dem „Weg nach Ramallah“ viele Anhänger Clintons, so Cohen, zu der Überzeugung, dass sich die Palästinenser geändert haben. „Die selbstmitleidige, sich selbst stilisierende palästinensische Psyche – mit all den widerlichen Zutaten einer Opferrolle – hat sich in eine selbstbewusste Kultur des Pragmatismus und des institutionellen Aufbaus verwandelt“. Der palästinensische „Premierminister“ Salam Fayyad wurde schließlich in den USA ausgebildet. Hier haben wir einen Mann mit zwei zupackenden Händen, der sagt: „Wachstum statt murren, Straßen statt krakelen und vor allem Sicherheit“, so Cohen.

Die leidenden, enteigneten Palästinenser, die seit 43 Jahren einer brutalen Militärbesatzung ausgesetzt sind – und ihre Cousins und Cousinen in der Westbank, die schon seit 62 Jahren heimatlos sind -, haben es längst aufgegeben zu murren und zu krakelen oder sich selbst zu bemitleiden. Sie inszenieren sich ganz allgemein nicht mehr. Für sie zählt nur noch eines – nicht etwa Gerechtigkeit oder gar Demokratie, sondern die Göttin, der wir angeblich alle, ob Christen, Juden oder Muslime, huldigen sollen: die Göttin der Sicherheit.

Ja – sie sind Teil der Menschheit geworden. Israel wird endlich sicher sein. Interessant ist, dass dieses infantile Denken ausgerechnet jene Frau (Hillary Clinton) bewegt, die vor elf Jahren gesagt hat, Jerusalem sei „die ewige, unteilbare Hauptstadt Israels“. Das zeigt, dass der israelisch-palästinensische Konflikt sich seiner Apotheose nähert: dem finalen Moment, dem trügerischsten Moment. Falls Netanjahu nur einen Funken Verstand hat (im Sinne des Zionistischen Expansionismus), wird er 90 Tage lang nur abwarten und dann den Amis eine lange Nase ziehen. Während dieser drei Monate „des (israelischen) Wohlverhaltens“ werden die Palästinenser in den sauren Apfel beißen und sich auf „Friedens-„Verhandlungen einlassen müssen, bei denen über die Grenzen des künftigen Israel und des künftigen „Palästina“ entschieden wird.

Da Israel bereits 62% der Westbank kontrolliert, bleiben für Fayyad und seine Leutchen noch circa 10,9% des Mandatsgebiets ‚Palästina‘ – über die verhandelt werden kann.

Und da eine Sekunde (siehe oben) $827 wert ist, sollten sie sich besser spurten. Und sie werden sich spurten. Wir alle sollten unser Haupt schamvoll senken, doch wir tun es nicht. Schließlich geht es nicht um Menschen sondern um Präsentation. Es geht nicht um Gerechtigkeit sondern um „Sicherheit“ – und um Cash, sehr viel Cash. Goodbye, Palästina!

Anmerkung d. Übersetzerin

*Unter ‚Appeasement‘ wird im historischen Kontext die von der britischen Regierung zwischen 1933 u. 1939 betriebene Politik der Beruhigung und Beschwichtigung verstanden, eine Politik des Ausgleichs mit Hitler-Deutschland. Höhepunkt dieser Appeasement-Politik war das so genannte ‚Münchner Abkommen‘. Heute versteht man unter ‚Appeasement‘ eine nachgiebige Politik gegenüber totalitären Regimen.

Übersetzt von: Andrea Noll

Wie übersetzt man „unschuldig“ ins Arabische?

von Amira Hass

04.11.2010 — Ha’aretz

— abgelegt unter:

Vor etwa zwei Jahren ließ die Anwältin Gabi Laski mich einen Knüller verpassen. Sie hatte einfach vergessen, Journalisten einzuladen. Die Geschichte erreichte mich auf Umwegen, als es zu spät für einen aktuellen Zeitungsbericht war. Ein Militärrichter hatte entschieden, einen der palästinensischen Angeklagten, den Laski vertrat, frei zu lassen. Der Übersetzer im Gerichtsraum war verwirrt. Er sah um sich und fragte laut, wie man „unschuldig“ auf arabisch übersetzt.

Der Übersetzer bei Ahmeds Nafes Gerichtsverhandlung jedoch war nicht verwirrt, als der Richter Amir Dahlan am 28. September seine Entscheidung verkündete, einen 29 jährigen Lehrer aus Na’alin frei zu lassen. Wie Haaretz berichtete, sparte der Richter nicht mit Kritik der Militäranklagevertretung und der Polizei, die keine Beweise der Anklage brachte, abgesehen von einem zweifelhaften Zeugnis einer Person, die geistig behindert war.

Nafe’a saß seit neun Monaten im Ofergefängnis, südöstlich von Ramallah. Im Februar, etwa zwei Wochen nach seiner Verhaftung, fragte ihn der Anwalt Limor Goldstein, ein Mitarbeiter aus Laskys Büro, ob er an einem „Safqa“-Deal interessiert sei, d.h. einem Bekenntnis und einem Abkommen mit dem Anklagevertreter, was die Haftzeit betrifft. Auf diese Weise spart sich das Gericht die Mühe und Unkosten, Zeugen, einschließlich Soldaten des Shin Bet-Verhörenden vorzuladen. Der Angeklagte spart sich eine Haftperiode bis zum Ende des Verfahrens, das länger als zwei Jahre und länger dauern könnte als die Gefängnisstrafe selbst ( ob das Vergehen begangen wurde oder nicht).

Das Folgende ist eine Routineanklage, für die es sich lohnt, einen Deal zu machen: der oben erwähnte Angeklagte … habe ab 2007 oder um diese Zeit herum bis zu seiner Verhaftung ( 25. Januar 2010) in Na’alin während Massenunruhen die allgemeine öffentlichen Ordnung gestört, zusammen mit anderen habe er Steine auf die IDF-Soldaten und die israelische Polizei geworfen.“

Dies war der 1. Punkt von 4 Anklagen gegen Nafe’a am 6.Mai 2010. Diejenigen, die die militärische Anklage schreiben, müssen weder den Tag oder die Tage erwähnen, an denen die Straftaten begangen wurden oder die genaue Stunde oder Örtlichkeit. Es herrscht die Regel, dass der Palästinenser seine Unschuld beweisen muss.

Nafe’a wurde mit 28 anderen bei einem Überfall des Militär und Shin Bet in Na’alin verhaftet, um den Demonstrationen gegen die Mauer/ den Zaun ein Ende zu bereiten.

Die Verhaftung geschah auf Grund des Zeugnisses von nur einer Person. Die andern Angeklagten und ihre Anwälte bevorzugten ein Deal zu unterschreiben. Es ist einfacher und nicht ihr Job, israelische Militärrichter zu ermutigen, nach den Standards eigentlicher juristischer Prozesse zu handeln.

Nafe’a hatte „Glück“. Mustafa Amira, der einzige Zeuge, erfand noch zwei weitere „ernstere Straftaten“. Dies schloss schon etwas mit ein, das man einer Schlacht mit einer Patrouille der IDF bezeichnen kann: Felsbrocken auf israelische Wagen zu rollen, was einen Wagen in einen Kanal rollen ließ, dann Steine auf das in einer Falle liegende Fahrzeug werfen… das Werfen von Molotowcocktails und Gaskanistern … all dies unter Teilnahme des Zeugen selbst .

Die Details der Anklage, die zu diesen phantastischen Geschichten führte, würden zur „Absicht geführt haben, zu töten und ernsthaft zu verletzen“ Die Anklagevertretung machte sich nicht die Mühe, die Worte des Zeugen mit denen anderer zu untermauern – (ein Situationsbericht durch die Armee …) oder durch den „verletzten“ Fahrer oder die Soldaten, die „mit Gaskanistern angegriffen“ worden waren .

Anwalt Neri Ramati, ein anderer Mitarbeiter von Laski und Goldstein machte ein Kreuzverhör und verlangte Beweise. … Am 15. September wurde dem Angeklagten endlich das Recht gegeben, selbst zu sprechen. Er ist ein Lehrer für arabische Sprache und Literatur und bereitet Schüler aus Shukba, einem Dorf nördlich Na’alin, aufs Abitur vor. Jeden Freitag und Samstag arbeitet er auf dem Supermarkt, den er und sein Bruder eröffnet haben, um das Einkommen der Familie zu verbessern (Offiziell darf ein Lehrer keinen 2. Job haben …)

Er hört über die Nachrichten, dass in Na’alin Demonstrationen gehalten werden, aber „ ich habe keine Zeit, persönlich an Demonstrationen und ähnlichem teilzunehmen, und meine Familie hat kein Land in Na’alin“. Er sagte zu Haaretz, dass er den Zeugen getroffen habe, der ihn belastete, während er im Gefängnis war. „Er bat uns um Verzeihung und sagte, er habe gelogen, weil er Angst hatte. Im Gericht mussten sie die Fragen mehrere Male wiederholen, damit er sie verstand. Armer Junge.“

Während er im Gefängnis war, benützte er die Zeit, um die Gefangenen zu unterrichten, die Erwachsenen und die Jugendlichen, die nicht lesen und schreiben können. Er machte sich Sorgen um seine Schüler in der Schule. „Die Studenten sind wie Kinder. Wenn wir mit ihnen ein Programm beginnen, und dies dann unterbrochen wird, wird es für sie viel schwieriger ..

Während seiner Haft wurde er zwei mal vom Shin Bet gerufen. Die Verhörenden haben ihn nicht geschlagen, sagte er zu Haaretz. Sie haben ihn nur psychisch unter Druck gesetzt und sagten ihm, sie würden ihn freilassen, damit er seinen Sohn sehen könnte, der sechs Monate alt war, als er verhaftet wurde. Seiner Frau wurde nur dreimal erlaubt, ihn während der neun Monate Haft zu besuchen. Er versäumte den Augenblick, als sein Sohn laufen lernte. Als er Ende September nach Hause kam, erkannte sein Sohn ihn nicht mehr.

Aber wen kümmert das schon, wenn das militärische Rechtssystem, einschließlich des Berufungsgerichts, all die Fakten und Zahlen sogar schon hat, bevor die Anklageschrift vorgelegen hat – dieselben Fakten, die zu seiner Freilassung führten?

Übersetzt von: Ellen Rohlfs

2 Brüder getötet durch israelischen Angriff in Gaza

Gaza.

Zwei Brüder aus dem Jabaliyya Dorf in Gaza wurden nach einem Angriff von israelischen Soldaten am zweiten Tag des Opferfestes getötet. Dabei wurden diese durch einen Luftangriff auf ihr Auto, mit welchem sie gerade fuhren angegriffen. Einer, Mohammad Yassin starb direkt und sein Bruder erlag später den Wunden im Krankenhaus.

Israel bestätigte diesen Angriff auf den Gazastreifen.

http://www.palestine-info.co.uk/en/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2bcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2bi1s7xcIFc2kKey1S7oqPLmGEJsreBmWS2%2bV9MiiyN9dkdM50vngtwpJNz8ABW5h2UGsBFrSptX7nP4WkLzl62p1vMep4VA3ioCQeRDhcG%2bVetdg%3d

Settlers tour, perform rites in W. Bank mountains and hills

RAMALLAH, (PIC)– Palestinian villagers and farmers from different parts of the occupied West Bank said that large numbers of Jewish settlers are making provocative tours in the mountains and hills of the West Bank.

They reported that the settlers freely tour the areas that are classified as C under Oslo agreements and perform their bizarre rituals there.

Local sources said that the security forces of the Palestinian authority cannot intervene in the settlers‘ tours because areas C are under the authority of the Israeli occupation forces.

http://www.palestine-info.co.uk/en/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2bcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2bi1s7KLFFB9j7i3j%2bJJyGwpupBRl%2fNCmRCkaNILuqh%2fVdBE8F40ZsANF1UTTOViuau1SDuljgMTzlllXEliIwIT5VS8IiMhvmyOGUnz3Dim0Ao3Y%3d