Das Unwetter in Gaza & das Leben in Zelten

Hallo

folgendes Video spricht für sich. Es ist zwar auf arabisch, aber die Bilder reichen aus, um zu verstehen worum es geht.

Das Unwetter ist mittlerweile auch in Gaza angekommen und viele Familien leben noch in Zelten. Im folgenden Video ein Beispiel.

http://www.aqsatv.ps/ar/win_vid_arch.php?vid=417

Wichtig ist anzumerken, dass bis heute keine Baumaterialien etc. nach Gaza durchgelassen werden und somit die zerstörten Häuser, welche während dem Krieg auf Gaza zerstört wurden, nicht wieder aufgebaut wurden. Die Zelte halten dem Unwetter nicht stand, sondern werden durch dieses zerrissen und geraten ins Wackeln.

Die Menschen im Video sagen aus, dass sie nur ein Dach über dem Kopf haben wollen, um wie vernünftige Menschen leben zu können, was allerdings nicht möglich ist, solange kein Baumaterial von den Israelis nach Gaza durchgelassen wird oder die Blockade aufgehoben wird.

Israelische Soldaten warfen Tote ins Meer

Einige der freigelassenen türkischen Passagiere des Schiffs Marmara sagten aus, dass die israelischen Soldaten die Toten, von denen sie nicht einmal hundertprozentig wussten, dass sie tot sind, direkt ins Meer geworfen haben.

Die  Syierin Shidha Barakat, die sich auf dem Schiff befand, sagte, dass nachdem die Soldaten ihren Mordkomplott gegen die Passagiere begann, einige dieser Toten, von denen nicht sicher war, ob sie wirklich tot waren, aus dem Schiff ins Meer warfen.

Ebenfalls sagte sie einem syrischen Sender , dass die israelischen Soldaten, dass Schiff angriffen und  direkt ihre Waffen sowie Tränengasgranaten einsetzten bevor sie mit irgendjemanden der Passagiere nur sprachen.

Aussagen von andren Passagieren, die freigelassen wurden, bestätigten diese Aussagen.

http://www.paltimes.net/arabic/read.php?news_id=113361

Die gefährlichen Waffen der Passagiere

Das israelische Militär (IDF) hat Aufnahmen veröffentlicht, welche die Waffen der Passagiere der Hilfsschiffe zeigen, mit denen sie sich gegen den Überfall durch israelische Soldaten gewehrt haben. Sie sind wirklich sehr gefährlich. Es sind Handschleudern mit Glaskugeln zu sehen und dünne Metallstangen. Ist das alles? Wo sind die Messer, Äxte, Pistolen und Gewehre, Handgranaten und Panzerfäuste? Und gegen solchen Kinderkram musste man sich mit automatischen Waffen verteidigen und Menschen töten? Was sind das nur für elendige Feiglinge?

Ich möchte daran erinnern, laut internationalem Seerecht, ist es jedem Schiff erlaubt in internationalen Gewässern, und die Schiffe befanden sich 150 Kilometer ab der Küste, sich gegen einen Überfall oder Akt der Piraterie zu wehren. Ausserdem haben sie, nach dem die ersten Schüsse von den israelischen Booten abgefeuert und Passagiere getötet wurden, die weisse Fahne gehisst. Trotzdem ging der Beschuss weiter und jetzt sind 19 Friedensaktivisten tot und 50 verletzt.

Die Passagiere und Besatzung der Schiffe haben als einzige das Recht sich vor einem illegalen Übergriff zu verteidigen und nicht die Angreifer. Darf ein Mörder sich auch über das Opfer beschwären, weil es sich wehrt? Das wäre ja eine völlige Umkehr wer das Opfer und wer der Täter ist. Ist doch völlig absurd.

Gezielter Angriff auf Personen?

Ein israelischer Soldat hat im Eifer des Gefechtes ein Buch aus seiner Tasche verloren. Dieses Buch beinhaltet Informationen über einzelne Personen die offensichtlich auf diesem Schiff sein sollten, mit Foto und persönlichen Angaben.

Es wird darüber spekuliert, dass dieser Angriff der Israelis ein gezielter Angriff auf einzelne Personen auf diesem Schiff sein sollten, und nicht wie gesagt ein einfaches Entern und der Versuch Hilfsgüter zu blockieren.

Die Soldaten wurden mit genauen Informationen über die Passagiere ausgestattet. Für was? Hat Israel möglichweise das Schiff mit einer Verhaftungsliste oder sogar Todesliste übfallen?

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

Israel bombardiert Gazas landwirtschaftlichen Sektor

von Eva Bartlett

16.02.2010 — Ingaza Blog

— abgelegt unter:

“Wenn wir den Weizen heute nicht säen können, dann haben wir in diesem Jahr keine Ernte,“ sagt Abu Saleh Abu Taima, während sie die beiden israelischen Militärjeeps am Grenzzaun östlich von Khan Yunis sehen. Obwohl sein Land mehr als 300 m entfernt ist, also außerhalb der von Israel bestimmten ‚Pufferzone’ hat Abu Taima Grund, misstrauisch zu sein. „Gestern schossen sie auf uns, als ich mit meiner Frau und meinen Neffen hier war.

Wie viele Bauern an Gazas Ost- und Nordgrenze hatte Abu Taina das Pflanzen und Säen wegen Wassermangels und wegen der Bedrohung durch isr. Soldaten entlang der Grenze verzögert. Nachdem die meisten Brunnen/Quellen und Zisternen im Grenzgebiet des Gazastreifens durch das israelische Militär bei den Angriffen im letzten Winter zerstört worden waren, blieb den Bauern keine andere Möglichkeit, als auf größeren Regen zu warten.

Die israelischen Soldaten begannen 2003 das Land intensiv mit Bulldozern zu bearbeiten und beendeten diesen Job im letzten Krieg, sagt Hamdan Abu Taina, Besitzer von 30 Dunum, die gefährlich nahe an der Pufferzone liegen. Nasser Abu Taina hat 15 Dunum nahebei. Weitere 15 Dunum liegen direkt an der Grenze und dürfen lt Militär nicht betreten werden. Mein Brunnen wurde im letzten isr. Krieg zerstört. Vor fünf Jahren hatte ich hier Gewächshäuser für Tomaten, ein Haus und viele Bäume. Alles ist weg. Jetzt säe ich Weizen, wenn ich kann. Es ist das einfachste. Nasser zeigt auf die Trümmer seines Hauses, erntet ein paar Kaktusfeigen und schüttelt seinen Kopf. Solch eine Schande. Solche Verschwendung. Ich kenne hier jeden Quadratmeter. Jetzt fühle ich mich die meiste Zeit krank, weil ich mein Land nicht erreichen kann. Und ich muss mich um 23 Familienmitglieder kümmern und sie ernähren.

Vor etwa 10 Jahren richtete Israel die Pufferzone entlang der international anerkannten grünen Linie ein. Israelische Bulldozer entfernten alte Oliven- und Fruchtbäume und zerstörten landwirtschaftlich genütztes Land mit Bewässerungsschläuchen, zerstörten Häuser und Gewächshäuser, Brunnen und Zisternen, Maschinen und Tierställe.

Die Pufferzone von Gazas äußerstem Nordwesten bis zum südöstlichsten Punkt, undeutlich markiert, annektiert mehr als die 300 m an der Grenze entlang. Die israelischen Behörden sagen, dass jeder sein Leben riskiert und von isr. Soldaten erschossen wird, der sich innerhalb dieser 300m aufhält. Mindestens 13 pal. Zivilisten sind so seit dem 18. Januar 2009 schon getötet und 39 verletzt worden – unter ihnen Kinder und Frauen.

Ein ganzer Sektor zerstört

Die UN-Agentur OCHA berichtet, dass grob ein Drittel von Gazas landwirtschaftlich genütztem Land innerhalb der Pufferzone liegt, deren Breite zwischen einem halben bis 2 km breit ist.

Ahmed Sourani vom Palästinensisch-landwirtschaftlichen Hilfskomitee (PARC) sagte zur Guardian-Zeitung: „Es ist indirekte Konfiszierung aus Angst. Meine Befürchtung ist, dass wenn dies so bleibt, es eine vollendete Tatsache bleibt. Nach PARC ist das fruchtbare Farmland in und in der Nähe der Pufferzone bis vor kurzem Gazas Futterkorb und die Hälfte von Gazas Lebensmittel wurden in diesem Gebiet produziert.

2008 beschäftigte der landwirtschaftliche Sektor nahezu 70 000 Bauern, sagt PARC, einschließlich 30 000 landwirtschaftliche Arbeiter, die hier etwa 5 $ pro Tag verdienten.

Bis vor ein paar Jahren war die Landwirtschaft eine der produktivsten Arbeitszweige und ist nun einer von denen, die am wenigsten hervorbringen und am gefährlichsten ist – auf Grund des israelischen Schießens und der Aggressionen gegen die Menschen in der Grenzregion. Von den 175 000 Dunum kultivierbaren Landes – so berichtet PARC – sind 75 000 Dunum während der israelischen Invasion und Operation zerstört worden … 35-60% der landwirtschaftlichen Industrie wurden nach der UN und dem World Health Organisation zerstört. Gazas einzige Landwirtschaftsschule in Beit Hanoun war auch zerstört worden. Oxfam stellt fest, dass der israelische Krieg gegen den Gazastreifen und die Pufferzone etwa 46 % des landwirtschaftlichen Landes nutzlos und unerreichbar liegen lässt.

Meer als 35 000 Rinder, Schafe und Ziegen wurden während des israelischen Angriffes getötet, außerdem eine Million an Hühnern und Kücken – nach dem UN-Umwelt-Programm (UNEP)-September 2009-Bericht.

Sogar vor dem letzten Angriff hätte es wegen der Blockade schon ernsthaften Mangel an landwirtschaftlich benötigten Dingen gegeben: Baumsetzlinge, Pestizide, Dünger, Plastikplanen für Gewächshäuser und Schläuche für die Bewässerung hat es schon länger nicht mehr gegeben, heißt es in dem Bericht von 2008.

Im März 2009 listet der OCHA-Bericht auf: Nylonplanen, Samen, Oliven und andere Fruchtbaumsetzlinge, Plastikschläuche, Dünger, Tierfutter, Kleinvieh und vieles andere sind kaum vorhanden, und vieles davon ist dringend nötig.

Der Mangel an landwirtschaftlichen Waren, verbunden mit Israels Politik der Zerstörung und Aggression in der Pufferzone bedeutet ,dass die Bauern ihren Anbau völlig verändert haben: sie säen niedrigen Weizen und Roggen, wo vorher Gemüse und Obstgärten wuchsen und blühten oder pflanzen gar nichts mehr. Die Wasserquellen sind besonders hart während Israels Angriffen im letzten Winter 08/09 getroffen worden.

Eine UNDP- Untersuchung nach den Angriffen fand heraus, dass fast 14 000 Dunum des Bewässerungsnetzwerks und Röhren zerstört worden sind, zusammen mit 250 Brunnen und 327 Wasserpumpen, die völlig beschädigt wurden. Weitere 53 Brunnen wurden teilweise durch Bombardements und durch Bulldozer beschädigt worden. Dies schließt die vielen zerstörten Zisternen und Bewässerungsteiche aus.

Die Bauern bringen jetzt das Wasser in Plastikgefäßen oder warten auf den nächsten tüchtigen Regen, um etwas von ihrer Ernte zu retten. Viele andere haben aufgegeben, ihr Land zu bearbeiten,

Landwirtschaftliche Arbeit unter Beschuss

Mohamed Al-Ibrim, 20, von Benesuhela, einem Dorf bei Khan Yunis wurde in der Grenzregion durch israelischen Beschuss verletzt. Am 18.Februar arbeitete ich mit anderen Landarbeitern 500 m von der Grenze entfernt. Wir arbeiteten ein paar Stunden ohne Probleme und die Israelis beobachteten uns. Die israelischen Soldaten begannen mit dem Schießen, als wir unsern kleinen Transportkarren schoben, weil etwas an ihm gebrochen war. Ich wurde in den Knöchel geschossen. Seine Verletzung kam gerade ein paar Wochen, nachdem sein Cousin Anwr Al-Ibrim von der Kugel eines israelischen Soldaten Kugel tödlich ins Genick getroffen wurde. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

Im Norden des Gazastreifens hat Ali Hamad, 52, ein 18 Dunum großes Stück Land, grob 500 m von der Grenze bei Beit Hanoun entfernt. „Die Israelis zerstörten im letzten Krieg mit Bulldozern meine Zitronenbäume, Wasserpumpen, Brunnen und Bewässerungsschläuche. Keiner kann hierher kommen, um den Schutt von meinem Brunnen zu entfernen – jeder hat Angst vor den israelischen Soldaten an der Grenze. Jetzt warten wir auf den Winterregen. Alle bis auf einen Brunnen und eine Pumpe sind in dieser Region zerstört worden. Ich habe meine restlichen paar Bäume seit dem Krieg nicht mehr gewässert. Ich pflegte sie sonst einmal in der Woche zu wässern, drei bis vier Stunden lang. Jetzt sind sie vertrocknet und die Früchte, Zitronen und Orangen sind winzig.

Mohamed Musleh,70, lebt östlich von Beit Hanoun, etwas 1,5 km von der Grenze entfernt und besitzt die einzige noch funktionierende Pumpe in seiner Region.

In diesem Gebiet gab es sonst viele Vögel, weil es hier fruchtbar war, bis die Israelis anfingen, alle Bäume – auch die meinigen – mit Bulldozern zu zerstören. Als die Leute wieder Bäume anpflanzten, begannen die Israels, die Wasserquellen zu zerstören.

Ahmed Al-Basiouni, 53, besaß den ersten Brunnen, der 1961 östlich von Beit Hanoun gebaut worden war. Meine Brüder und ich haben 60 Dunum Land. Viele Leute holten Wasser aus unserem Brunnen. Er wurde 2003 zerstört und noch einmal im letzten israelischen Krieg. Wenn ich jetzt meine restlichen Bäume wässere, mach ich es mit der Hand – einen Baum nach dem anderen.

UNEO warnte in seinem Septemberbericht, dass das Aquifer des Gazastreifens in Gefahr sei, zu kippen. Die Ursache des Problems liegt darin, dass immer mehr Salzwasser vom Meer her einsickert, weil zu viel Grundwasser entzogen wird. Nach dem Bericht ist der Salz- und Nitratgehalt des Wassers weit über dem vom WHO erlaubten Standard. Etwa 90 und 95% des für die Palästinenser erreichbaren Wassers im Gazastreifen ist kontaminiert und für menschlichen Gebrauch ungeeignet – nach WHO-Standard.

Das Wasser ist weiter von anderen chemischen Bestandteilen kontaminiert, die die israelische Armee während des Krieges im Gazastreifen zurückließ. Dazu weitere Kontaminationen von den zerstörten Asbestdächern und dem Gift, das von den Tausenden von Tierleichen ausgeht und von den Müllplätzen, die unzugänglich und während des Krieges beschädigt wurden. All dies verschlimmert und verschärft die Situation.

(( weitere Beispiele, wie Israel die Landwirtschaft des Gazastreifens zerstört, das Land, die Brunnen, die Bäume; es gibt kein Material, um die Brunnen wieder herzustellen. Ein Landbesitzer verliert 0,25 Mill. Dollar auf Grund der Zerstörung ER…))

Trotzdem versuchen einige durchzuhalten.

„Nun bauen wir Okra an und haben 40 Olivenbäume neu angepflanzt. Aber es wird Jahre dauern, bevor wir Oliven ernten können. Wir müssten die Bäume alle drei Tage gießen, aber unser Brunnen war zerstört worden. Also müssen wir das Wasser mit Containern bringen. Wir sind 13 in unserer Familie, vier davon an der Universität. Außer der Landwirtschaft haben wir keine Arbeit. …“

‚Meine Hühnerfarm – etwa 500m von der Grenze entfernt – als auch 500 Frucht- und Olivenbäume und 100 Dunum Land mit Weizen und Erbsen auf meinem und meines Nachbarn Land wurden im Mai 2008 von israelischen Bulldozern zerstört, auch meine Zisterne, die Pumpe und der Motor und einer meiner Traktoren wurden zerstört ….Die Seite unseres Hauses, die auf der Grenzseite lag, ist von Kugeln israelischer Waffen durchlöchert ..

Wir haben ein anderes Haus mieten müssen; aber wie sollen wir die Miete zahlen? …’

Seit den ersten Beschränkungen durch die Belagerung des Gazastreifens vor fast vier Jahren hat sich die Situation der Landwirtschaft des Gazastreifens und die Möglichkeit, etwas zu produzieren …durch Zerstörung … sich dramatisch verschlechtert, die Menschen sind inzwischen stark unterernährt.

Der traurige Zustand der Landwirte macht sich in der ganzen Bevölkerung bemerkbar, und die Palästinenser sind nun weitgehend von den teuren israelischen Waren abhängig, die in geringen Mengen ab und zu nach Gaza hineingelassen werden.

Orginalartikel: Dieser Artikel ist NICHT bei http://www.zmag.org erschienen!
Übersetzt von: Ellen Rohlfs

Gaza Trilogy – Filmed & Directed by Palestinian Children

Gaza Trilogy – Filmed & Directed by Palestinian Children

Gaza Trilogy

One year after the Israeli military offensive Operation Cast Lead rained down bombs on the people of Gaza, Save the Children wanted to find out what affect this had on the children.

We worked with 7 young people in the northern town of Beit Hanoun, and facilitated the making of 3 short films about their lives in Gaza. Despite never having used a video camera before, every shot was filmed and directed by the children themselves.

http://palestinevideo.blogspot.com/

Israel splits families between Gaza and the West Bank,

Israel splits families between Gaza and the West Bank, September 2008

In the past year, Israel escalated its policy of separating between Palestinians from the Gaza Strip and the West Bank. The separation regime tears families apart, puts thousands at risk of expulsion to Gaza and turns Palestinians into „illegal aliens“ in their own homes. Israel exploits the distress of these split families to coerce them into setting up permanent home in Gaza.

Watch the video here:

Muhammad Wael Fares Al Samouni & Rami Maher Hamdi Al Samouni

T32
Witness V: Muhammad Wael Fares Al Samouni (victim, eye witness)
Gender: M
Age: 5 years
Witness VI: Cousin of witness V, Rami Maher Hamdi Al Samouni (witness)
Gender: M
Age: 25
Date of interview: 6 March 09
Location of interview: Military hospital AlHilmiyeh, Cairo, Egypt
Place of residence: AlSamouni, Al Zeitoun area, Gaza
Interviewer: AVM

Physical observation: Muhammad came to play with Bara’40. His right arm had many scars and it hung down in an abnormal
position.
Bara’s father explained to AVM that Muhammad belongs to the Samouni family and had lost his father and two siblings in the massacre
of the Samouni family in Al Zeitoun. Since there were many casualties in the family, it was very difficult to find someone to come to
Egypt with him. Finally his cousin Rami Samouni agreed to come with him, despite the fact that he was also in the shelled house, and
had lost his own wife, his father, several siblings and many relatives in the massacre.
Rami was very emotional and clearly reluctant to repeat his account, but in the end he agreed to do it:41
“It was the 3rd of January. Soldiers had been around in the area already for some time. We were in my house, on the second floor,
when we realized that the soldiers had taken over the building, entering from the roof. They were paratroops and we were very scared
when we found ourselves caught up in our own houses. They started knocking at the doors and shooting if we did not answer. There
followed a long time of confusion and fear. I cannot tell how long it was. They entered the houses crashing everything they found on
their way. We saw them shooting and setting fire in some of the houses. They asked for our ID and registered us and our belongings.
40 See Bara’s testimony, Case Study 9 (T42) below.
41 The team wishes to stress here that it has not had an opportunity to confirm the content of this testimony from other sources. It is presented as it was told to AVM.
43
We did not know what they wanted from us. There were no fighters among us; just normal people. For many hours they gathered
us in some houses. From time to time we were ordered to move to another house where many other relatives were already kept as
hostages. We were taken to Wa’el’s house. My cousin Wa’el was Muhammad’s (witness V’s) father. The house was quite big, but there
were something like 120 people inside. There were some soldiers who could speak Arabic, and told us not to be afraid because we
were safe in that house.
At a certain moment, they asked for the ID of my cousin Atiya, when they saw it they shot at him once on his front and then a burst on
his chest. He fell down dead. His son (he couldn’t remember his name), 12 years old, started shouting hysterically to the soldiers and
threw something at them. I think it was a stone. Then they shot at him and he fell down close to his father.”
AVM asked Rami if he saw the soldiers shooting at Atiya and his son, and he said that he saw it all with his own eyes.
“The third day we were in the house, without food or water, the situation became unbearable. The children were crying for food and water
and my grandfather could not take it anymore. He was an old man, 75 years old. He started shouting at the soldiers and asking them to
release at least the children. He said that we were simple people and we would all leave and leave them the place if they freed us. They
started shouting at him and insulting him, he reacted and lost his temper. Then, the soldiers shot at him on his front and he died.”
AVM asked Rami if he was in the room when it happened, if he had seen it himself or someone had told him about it. He repeated that
he was present and he saw how his grandfather was shot dead. He continued:
“We started shouting and revolting at their cruelty and they became mad at us. They started taking the children and giving them to
their mothers. They had the mothers hold them on their laps and then they shot at the babies. I saw some of our children die this way.
There was one three months old, another six months old… the eldest of those shot at was only one year old.”
AVM interrupted Rami for the third time and asked him if he had seen this scene himself. He swore that he did.
AVM comment: I am not sure if this part of the testimony is true or an elaboration of the tragedy.
“We could not stand it. We were sure that we were going to be killed, all of us, so we started insulting the soldiers and throwing stones
at them. There was a lot of tension and anger. At that moment the house was shelled by tanks and Apaches and it collapsed, engulfed
by thick smoke and dust.
I came out from the ruins stumbling. I had no doubt that they would kill me, so I decided to get out of the place, and started helping
some of the other family members to come out from the rubble. We were trying to find a car to reach the hospital when I lost
consciousness. I woke up in Shifa’ Hospital… I have no idea how long I was in coma. The doctors let me out as soon as I could walk. I
ran back to see my family, to find out that my wife, my father, two of my
brothers, my aunt and many other relatives were no more…”
At this point, Rami broke into tears and could not go on. He tried several
times to complete the list of relatives who had lost their lives in the
Zeitoun attack, but he was too emotional. AVM remained for a while
with him in silence.
When AVM was talking with some other patients of the ward, little
Muhammad Samouni came up to her and sat down close to her. He
interrupted the conversation and stated:
“Also Daddy, my brother Hossam and my sister Rifkah died. Now
they are martyrs in Heaven.” When asked where his mother and other
32 Military Hospital Al Hilmiya, Egypt. Muhammad siblings were, he answered that they are all in Gaza.

muhammad samouni

Samouni. 06.03.2009, 19:58. Photo by AVM