Aktion Container für Gaza beendet!

Die Hilfsaktion für Gaza wurde erfolgreich beendet.

Erfreulicherweise wurden 14 sehr große Container mit Nahrung, Kleidung aller Art, lebensnotwendigen Mittel wie z.B. Medizin, Hygieneartikel etc. aber auch mit Rollstühlen, Hilfsmitteln für die Verletzten, Schulmaterialien und anderen brauchbaren Artikeln, von ehrenwürdigen Hilfskräften bzw. hilfsbereiten Personen, die ihre Zeit und ihre Kraft ausschließlich diesem Projekt gewidmet haben, gefüllt.

Vorerst möchten wir uns im Namen der Palästinensischen Gemeinde Düsseldorf ganz herzlich bei allen Hilfskräften und allen Personen, die sich mit Mühe und hohem Kraftaufwand dafür eingesetzt haben, die genannte Hilfsaktion zu verwirklichen, bedanken.

Wir richten diesen aus, dass sie unseren höchsten Respekt und unsere größte Anerkennung erlangt haben.

Des Weiteren danken wir allen Unternehmen sowohl im Ausland als auch innerhalb Deutschlands, die uns mit ihrer Unterstützung und ihren Produkten für diese Hilfsaktion bereichert haben.   […]

Zuletzt sprechen wir erneut unseren großen Dank allen Personen zu, die das Projekt aktiv begleitet haben und wünschen ihnen alles Gute.

05.03.09

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Danksprechung an alle Helfer von seitens der Palästinensischen Gemeinde Düsseldorf

Palästinensische Gemeinde Düsseldorf e.V.
Presseabteilung, http://www.pgduesseldorf.org
E-Mail: info@pgduesseldorf.org

1315 tote und  5450 Verletzte in den grausamsten Umständen, die man sich nicht mehr vorstellen kann.

Der schreckliche Krieg in Gaza und die anhaltende Besatzung der israelischen Regierung, hat die palästinensische Gemeinde Düsseldorf zur spontanen Hilfsaktion verpflichtet.

Welcher gesunde Menschenverstand toleriert es, dass unschuldige Kinder immer noch unter den Folgen des zerstörenden israelischen Krieges leiden müssen, während von Kanzlerin Merkel, Verteidigungsminister Jung, höchsten Bundeswehrgenerale und Rüstungskapitalgeber die profitable deutsch-israelische Waffenbrüderschaft gefeiert wird? Deutschland ist der zweitgrößte Lieferant und Profiteur des israelischen Großmachtwahns. Sehr erwähnenswert ist, dass Zwei Drittel der Kosten der Waffenbrüderschaft dem deutschen (Lohn-)Steuerzahler aufgehalst werden.

Im Namen der palästinensischen Gemeinde Düsseldorf bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Unterstützern und Teilnehmern, die uns und somit den Palästinensischen Volk in Gaza ihre große Hilfe und Unterstützung geboten haben. Sie erlangen unseren vollsten Respekt, unsere höchste Achtung und Anerkennung. Zu diesen gehört mitunter die Firma Hipp, die gemeinsam mit anderen Personen und Unternehmen gesammelt, transportiert, be- und umgeladen, organisiert und gespendet hat.

Innerhalb von 10 Tagen sind 14 Container mit Lebensmittel, Babynahrung, Hygieneartikel, Kleidung und Medikamente zusammengekommen.

Die ersten Container sind nun in Ägypten eingetroffen und werden in den nächsten Tagen auch die Opfer und die unschuldigen Frauen und Kinder in Gaza erreichen.

Aufgrund des hohen Spendenaufkommens von Sachspenden und den hohen Transportkosten fehlt es jedoch an der Finanzierbarkeit. Wir benötigen rund 30.000,00 Euro, um die letzten Container nach Gaza zu transportieren.

Um unsere menschliche und humanitäre Aktion aus Materillen bzw. finanziellen Gründen nicht unterbrechen zu müssen, bitten wir die schreibende Zunft sich endlich an der humanitären Hilfsaktion zu beteiligen, in dem die Presse über unsere Aktion berichtet und uns dabei unterstützt, die Hilfsgüter sicher nach Gaza zu transportieren.

Im Namen der Menschlichkeit rufen wir alle Unternehmen und Organisationen auf, uns zu unterstützen.

Wir danken Ihnen im Voraus und hoffen auf ein Positives Ende Unsere Aktion.

Mit freundlichen Grüßen

Presse und Medien Abteilung der Palästinensischen Gemeinde Düsseldorf e.V.
presse@pgduesseldorf.org

Sammelstellen in Deutschland

Hanau

Terkawy GmbH
Rodgaustr. 29
63457 Hanau/Groß-Auheim

ALLES IN KARTONS VERPACKEN UND BESCHRIFTEN, IMMER NUR EINE ART VON WARE IN EINEN KARTON (z. B. nur Lebensmittel, nur Medizin, nur Kleidung usw.)

Wir sammeln ALLES, auch Klamotten. Die Listen mit den benötigten Hilfsgütern kennt ihr ja alle zu genüge.

Bitte vermehrt Trockenmilch (H-Milch könnte kaputt gehen) Babynahrung und Hygienartikel. Medizin ist auch sehr sehr wichtig.

Abgabe ist täglich von 12.00 h bis 20.00 h ohne Anmeldung

Bei Fragen bitte folgende Nr. anrufen: 0163-2414406

Bitte nur bei dringenden Fragen, alle nötigen Infos stehen oben!

Also, in Kartons packen, Waren nach Art trennen, beschriften, vorbeibringen.

Es werden keine Plastikbeutel angenommen, bitte respektiert dies und macht den Helfern keine zusätzliche Arbeit, indem sie umpacken müssen.

Lagerplatz ist unbeschränkt vorhanden, also, her mit den Sachen, solange Waffenstillstand in Gaza herrscht, wird ein Container nach dem anderen runtergejagt

Spendenaufruf des Deutschen Roten Kreuzes: Gaza – Rettungsdienst arbeitet rund um die Uhr

Im Rahmen eines umfangreichen Hilfsprogramms für den Gazastreifen stellt das Deutsche Rote Kreuz fünf Rettungsfahrzeuge dem Palästinensischen Roten Halbmond zur Verfügung. Seit fast drei Wochen sind die Rettungskräfte des Roten Halbmonds unter Lebensgefahr im Einsatz, um Kranke und Verwundete in Krankenhäuser zu bringen. Die Rettungsfahrzeuge sind Teil eines umfangreichen Hilfsprogramms des Deutschen Roten Kreuzes für den Gazastreifen, das vom Auswärtigen Amt mit über 800.000 Euro unterstützt wird. Es werden auch 2.000 Babypakete mit Windeln, Handtüchern, Seife und Unterwäsche sowie 17.500 Hygienepakete für Familien verteilt. Außerdem werden Krankenhäuser und Gesundheitsstationen mit Laborgeräten ausgestattet.

Das Rote Kreuz bringt seit Beginn des Konfliktes regelmäßig LKW-Konvois in den Gazastreifen. Im Gazastreifen selbst werden die Hilfsgüter vom Personal des Palästinensischen Roten Halbmondes und vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz verteilt.

Am Donnerstag wurde auch das Al-Quds-Krankenhaus des Palästinensischen Roten Halbmonds bei einem Angriff getroffen und teilweise zerstört. Rettungskräfte versuchten die Patienten in andere Krankenhäuser zu verlegen.

In diesem Zusammenhang erinnert das Rote Kreuz daran, dass alle Konfliktparteien völkerrechtlich verpflichtet sind, zivile Einrichtungen wie Krankenhäuser zu schützen. Ebenfalls müssen Rettungskräfte direkten und sicheren Zugang zu den Opfern bekommen.

http://www.drk.de/tops_2009/0116_gaza/bericht.html

Auch Videos findet ihr auf obiger Seite…

Kurzeinblick