Wer war zuerst da: die Palästinenser oder die Israelis?

Alte Fotos entlarven alte Lügen

Palästina war „schon“ ein Garten bevor das „auserwählte Volk“ dort eintraf . Es war schwierig, dort überhaupt unkultiviertes Land zu finden. Die Palästinenser hatten ihre internationalen Märkte bereits aufgebaut, die dann von den Israelis 1948 mit der Nationalisierung übernommen wurden.
es gab staatliche Schulen, Fussballmannschaften, Nationalgefühl, Pfadfinder, volle Märkte und einen differenzierten Arbeitsmarkt.

Im Internet findet man dieses Album mit alten Fotos aus  Palästina.
Sie schienen mir interessant im Kontrast zu den immer wiederholten zionistischen Lügen , die universell wie Gold gehandelt werden.

«Ein Volk ohne Land für ein Land ohne Volk» *

Die zionistische Propaganda wiederholt seit einem Jahrhundert, dass Palästina vor dem Eintreffen der Zionisten quasi unbewohnt war.

Aber offenbar gab es da doch ein wenig Bevölkerung.

Dieses Foto aus Jaffa vom Juli 1908 zeigt eine riesige Menschenmenge vor dem Büro der Lokalregierung (Grand Serai), die den Erfolg der Revolution der Jungtürken und die Absetzung des ottomanischen Sultans Abdul Hamid in Istanbul feiern.

Die türkische Revolution entfachte in Palästina, das eine Provinz des osmanischen Reichs war,  große Hoffnungen auf Parlamentswahlen und eine verfassungsgemäße Regierung.

Der lebendige und überfüllte Markt (bazar) von Jaffa 1896 in einer Dagherrotypie.

In einem geeigneten Apparat konnte diese Technik dreidimensionale Ansichten bieten.

Sicht auf Jaffa vom Meer, Aufnahme zwischen 1898 und 1914.

Eine saubere und zivilisierte palästinensische Stadt voller Aktivität, die damals 70.000 Einwohner hatte, sämtlich Araber.



«Die Zionisten haben eine Wüste vorgefunden und daraus einen Garten gemacht»





ERNTE  Kollektion Matson (1898-1914)




















Gesamtsicht auf die Pflanzungen von Jaffa , aufgenommen vor 1914.
Es sieht tatsächlich so aus, als ob Palästina bereits ein Garten war vor der Ankunft der Auserwählten. In Wahrheit gab es mit Ausnahme von Dünen und Felsen kaum unkultiviertes Land.



Obst- und Gemüseplantagen, Olivenhaine und Palmen gab es rund um Städte und Dörfer, dank einer intensiven und spezialisierten Landwirtschaft.




«Erst die Zionisten haben wertvolle Pflanzkulturen und fortschrittliche Technik eingeführt»






Frühe 1920er Jahre: Sortierung der Ernte



















Die Früchte werden in leichtes Papier eingewickelt für den Vertrieb












Die Kisten mit Obst und Gemüse erreichen auf Booten die Frachtschiffe, die im Hafen von Jaffa ankern für den Export ins Ausland.

Bereits im frühen 19.Jahrhundert waren Südfrüchte das Hauptexportgut Palästinas.

Orangen, Limonen und Pampelmusen aus Jaffa waren alltägliche Gegebenheiten auf den Frühstückstischen des britischen Empire

Die Palästinenser hatten ihre Märkte gut organisiert
– dies ist auch der Grund, weshalb der zionistische Staat die Landwirtschaft „nationalisierte“ –
– was nichts anderes bedeutete als es den Palästinensern zu rauben –
– und daraus das Hauptexportgut des neuen Staats Israel machte.

«Rückständige Beduinen, die ohne Zivilisation in Zelten leben»

Eine Grundschulklasse der christlich-orthodoxen Nationalschule im Jahr 1938.

Offenbar wurden die christlichen Schulen auch von muslimischen Kindern gerne besucht, weil man dort eine ausgezeichnete Schulbildung erhielt.

Die Schüler der christlich-orthodoxen Schule hatten natürlich auch ein Orchester….

«Es gab niemals einen palästinensichen Staat »

Die Lehrerschaft der staatlichen Oberschule in Jaffa 1923 (Lyzeum und technische Schule)

-Der Professor in der Mitte, westlich gekleidet mit Krawatte, aber mit Fez ist Salim Katul, Autor zahlreicher arabischer Bücher mit wissenschaftlichen Inhalten.

Wenn es niemals einen Staat gab, wieso gab es dann eine staatliche Schule ???

« Ungebildete Halbwilde, die nur die Sprache der Gewalt verstehen»

Die Tischlerklasse der Sekundarstufe an dieser staatlichen Schule im Jahr 1924.

Inschrift auf der Tür

Wer wenig lernt, hat auch später wenig Bedeutung

Pfadfinder und „Wölfchen“ der Sekundarstufe im Jahr 1924.

Die Fussballmannschaft der Schule im Jahr 1923

«Sie hatten keinerlei Nationalbewusstsein…..vorher….»

Berittene britische Polizisten vertreiben am 27.Oktober 1933 auf dem zentralen Platz von Jaffa eine Protestkundgebung gegen die englische Politik, die die jüdische Einwanderung vorantreibt

Am gleichen 27.Oktober verprügelt hier die britische Polizei den allseits respektierten palästinensischen Politiker Muza Kazim Pasha al-Husseini, während einer Protestkundgebung gegen die jüdische Einwanderung.

Dieser stirbt 6 Monate später 81-jährig an den Folgen dieser Schläge, von denen er sich niemals mehr erholt hatte.

Der Beginn der „arabischen Revolte“ gegen die philo-zionistische englische Politik. Die englische Polizei sieht sichauf dem zentralen Platz von Jaffa arabischen Demonstranten gegenüber.

Englische Truppen durchsuchen Passanten am „Lungomare“ von Jaffa während des arabischen Aufstands 1936.

«Sie hassen uns für unsere Freiheit»

Englische Repressalien gegen den arabischen Aufstand 1936:

Englische Soldaten riegeln mit Stacheldraht die Altstadt von Jaffa ab; dies ist das Vorspiel für die „Straf“-Zerstörung von Häusern der arabischen Bevölkerung.

Das Ergebnis der Strafmaßnahme: die von den Engländern in Trümmern zurückgelassene Altstadt von Jaffa 1936.

So gesehen haben die Israelis lediglich eine Tradition fortgeführt.

«Das sind alles Terroristen, Es gibt keinen mit dem man verhandeln kann.»

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Die Trümmer des Gouverneurspalastes (Grand Serai) , zerstört durch ein Attentat der „Lohemai Herut Israel“, besser bekannt als  «Stern-Bande».

Am 4.Januar 1948 parkten Mitglieder der Sternbande einen Lastwagen mit Explosivmunition verborgen unter Orangen vor dem Palast.

Das Gebäude wurde bis auf die Grundmauern zerstört, darüberhinaus wurden 26 palästinensische Zivilisten getötet.

So gab es niemanden mehr, mit dem man verhandeln konnte

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24.April 1948:

militante Zionisten der Irgun dringen durch Breschen ein palästinensische Häuser ein, die sie zuvor mit Sprengstoff verursacht hatten. An diesem Tag beginnt die israelische Geheimarmee unter dem Kommando von Menachem Begin einen Angriff, der 4 Tage und 4 Nächte dauert, gegen das von Tel Aviv umgebene Wohnviertel  Manshiyeh am Meer  mit wahllos abgefeuerten Mörsergranaten.

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Die Auswirkungen des zionistischen Bombardements gegen Manshiyeh. Der offizielle Bericht vor dem britischen Parlament spricht am 5.Mai 1948  von: «Wahllosen Mörserangriffe mit dem offensichtlichen Ziel, Panik unter der Zivilbevölkerung hervorzurufen. Die englischen Streitkräfte gingen mit Luftangriffen dagegen vor, sodass die Israelis sich im Lauf des Nachmittags zurückzogen auf ihre vorhergehenden Positionen (…) Am Abend des 30.April wurde der (von den Briten) verordnete Waffenstillstand von israelischer Seite gebrochen (…). Nach einer Schätzung sind 30.ooo Araber aus Jaffa geflüchtet und weitere flüchten derzeit. Der arabische Bürgermeister ist noch in Jaffa und die öffentliche Aufgaben werden -wenn auch mit Schwierigkeiten- erfüllt. (Hansard, House of Commons, 5 Mai 1948, Seite 1.238).

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Ende April  1948:

Tausende Araber flüchten vor dem zionistischen Angriff auf Jaffa auf dem Seeweg, nachdem die Straßen von orthodoxen Terroristen der ’Haganah blockiert werden; sie erreichen Gaza, Ägypten, den Libanon als Flüchtlinge (man beachte auf dem Foto den christlich orthodoxen Kirchturm).

«Endlich kann ein Volk ohne Land sich in einem Land  einrichten, in dem es keine Bevölkerung mehr gibt»

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Glücklich lächelnde jüdische Einwanderer aus Europa.

Es ist Anfang 1949 und die armen Opfer haben es sich in den Vierteln von Jaffa  gemütlich gemacht- nach einer „ethnischen Säuberung“

Übersetzung: l.c.

* ergänzen muss man hier noch dass, es sich schon bei dem Ausdruck „VOLK“ um eine Lüge handelt, weil es ein „jüdisches Volk“ weder gibt noch jemals gab, sondern nur eine Religionsbezeichnung „jüdisch“.
Es gibt ein semitisches Volk, deren Mitglieder verschiedenen Religionen angehörten und andererseits entstammen die jüdischen Religionsmitglieder ganz verschiedenen Völkern.

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/15/alte-fotos-entlarven-alte-lugen/

l’orginale in italiano: http://www.effedieffe.com/index.php?option=com_content&view=article&id=22156:vecchie-foto-contro-vecchie-bugie-&catid=83:free&Itemid=100021

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Berichte über den israelischen Überfall durch die Augen Israels Überfall auf humanitäre Flotte bewirkt wenig Skepsis in den Medien

Berichte über den israelischen Überfall durch die Augen Israels
Überfall auf humanitäre Flotte bewirkt wenig Skepsis in den Medien
von Fairness & Accuracy in Reporting
01.06.2010 — FAIR / Antikrieg.com
— abgelegt unter: Naher Osten, Mainstreammedien

Am 31. Mai überfiel das israelische Militär eine Flotte von Schiffen mit Zivilpersonen, die versuchten, humanitäre Güter in den Gazastreifen zu befördern. Berichte weisen darauf hin, dass dabei mindestens neun, wahrscheinlich aber 16 der Aktivisten an Bord ermordet worden sind, obwohl die näheren Umstände nebulös bleiben aufgrund der israelischen Zensureinschränkungen für Medien. Ein großer Teil der Berichterstattung in den Medien der Vereinigten Staaten von Amerika war bemerkenswert unskeptisch gegenüber der israelischen Darstellung der Ereignisse und deren Zusammenhängen, und schenkte dem Internationalen Recht wenig Beachtung.

Die New York Times vom 1. Juni 2010 enthielt eine Randbemerkung über die verheerende israelische Belagerung Gazas, wo 1,5 Millionen Menschen in extremer Armut leben. Die Reporterin Isabel Kershner schrieb: „Trotz des sporadischen Raketenbeschusses gegen den Süden Israels aus dem palästinensischen Territorium sagt Israel, dass es genügend Güter für die grundlegende Versorgung durch die Grenzkontrollen lässt, um jede akute humanitäre Krise zu vermeiden.“

Es macht wenig Sinn, Israel um Auskunft über die Auswirkungen seines Embargos auf die Menschen in Gaza zu bitten, nachdem genügend andere Quellen zur Verfügung stehen. Das Büro der UNO für die Koordination Humanitärer Angelegenheiten berichtete (IRIN, 18.05.2010):

Als Folge von Israels Blockade des Gazastreifens wurden seit 2007 98% der industriellen Aktivitäten eingestellt und es bestehen akute Mängel an Treibstoff, Geld, Gas zum Kochen und anderen grundlegenden Gütern …

Mit der Trinkwasserversorgung in Zusammenhang stehende Gesundheitsprobleme sind im Gazastreifen weit verbreitet aufgrund der Blockade und des israelischen Militärüberfalls auf Gaza, der die Wasserversorgung und die hygienische Grundstruktur zerstörte, eingeschlossen Reservoire, Quellen und tausende Kilometer Wasserleitung …

Chronische Unterernährung stieg in den letzten paar Jahren auf 10,2 Prozent …

Die Blockade durch Israel schwächt das Gesundheitswesen in Gaza, beschränkt medizinische Nachschublieferungen und die Ausbildung von medizinischem Personal, und verhindert, dass in ernsten Fällen Patienten aus dem Gazastreifen für spezielle Behandlungen ausreisen können.

Der israelische Militärüberfall 2008/2009 beschädigte 15 von den 27 Spitälern des Gazastreifens und beschädigte oder zerstörte 43 seiner ursprünglichen 110 Gesundheitsstationen, von denen keine repariert oder wieder aufgebaut werden konnte aufgrund des Embargos von Baumaterial. Rund 15 – 20% der wichtigen Medikamente sind üblicherweise nicht auf Lager und es fehlen wichtige Ersatzteile für viele medizinische Geräte.

Diese Tatsachen interessieren allerdings nicht alle. Auf der Titelseite der Washington Post vom 1. Juni war eine der widerwärtigsten Stellungnahmen zu den Morden zu finden: „Wir haben keine Sympathie für die Motive der Teilnehmer an der Flotte – eine zusammengewürfelte Mischung aus europäischen Sympathisanten mit der Sache der Palästinenser, Anführern von israelischen Arabern und türkischen islamischen Aktivisten.“

Viele der analytischen Artikel in größeren Zeitungen behandelten eher die Auswirkungen auf Israel und die Vereinigten Staaten von Amerika als die ermordeten Zivilpersonen oder die humanitäre Krise, die diese zu lindern versucht hatten. Glenn Kessler von der Washington Post behandelte die Reaktion der Vereinigten Staaten von Amerika, nicht die israelische Attacke, als verkomplizierenden Faktor: „Verurteilung des israelischen Angriffs verkompliziert die Beziehungen mit den Vereinigten Staaten von Amerika.“ Kessler lamentierte: „der Zeitpunkt des Zwischenfalls ist besonders ungünstig für Israel und die Vereinigten Staaten von Amerika,“ während ein Artikel in der Los Angeles Times vom 1.6.2010 den Überfall als „propagandistischen Alptraum für Israel“ bezeichnete. Kershner von der New York Times schrieb, dass „die Kritik [an Israel wegen des Überfalls] Israels Feinden einen Propagandaerfolg lieferte, besonders der Hamasgruppe, die die Macht in Gaza ausübt.“ (NYTimes.com 31.05.2010)

Andere Nachrichten präsentierten irreführende Zusammenhänge betreffend die Umstände, die zu Israels Blockade geführt haben. Kershner (New York Times 1.6.2010) betonte, dass “Israel geschworen hat, die Flotte nicht das Ufer von Gaza erreichen zu lassen, wo Hamas, eine Organisation, die sich der Zerstörung Israels verschworen hat, 2007 gewaltsam die Herrschaft übernommen hat.“ Die Associated Press (1.6.2010) berichtete, das „Israel und Ägypten die Grenzen Gazas dicht machten, nachdem Hamas das Gebiet 2007 überwältigte und die Kontrolle den Kräften entriss, die loyal zu Abbas standen“ – wobei letzteres sich auf die Kräfte der Fatah bezog, die mit Mahmoud Abbas verbündet sind.

Beide Artikel ignorieren die Tatsache, dass die Hamas die palästinensischen Wahlen 2006 gewann, was dazu führte, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel die wirtschaftlichen Einschränkungen gegen Gaza steigerten. Ein Versuch, einen Bürgerkrieg in Gaza anzuzetteln durch die Bewaffnung militanter Fatah-Anhänger ging daneben – darüber wurde ausführlich von David Rose in Vanity Fair (4/08) berichtet – und Hamas gewann (Extra! 10.9.2007).

Viel von der Berichterstattung der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika nimmt die Behauptungen der israelischen Regierung für bare Münze und beruht weitgehend auf Material, das von den israelischen Behörden zur Verfügung gestellt wurde – während Israel die gefangenen Aktivisten von den Medien fern hält (nicht zu reden von Anwälten und beunrunhigten Familienmitgliedern). Die Washington Post berichtete über den Überfall folgendermaßen:

Nach der Landung wurden die israelischen Kommandotruppen, die mit Paint Ball-Pistolen und Revolvern ausgerüstet waren, mit Stahlstangen, Messern und Pfefferspray angegriffen. Das Video zeigte zumindest einen Soldaten, der aufgehoben und vom oberen auf das untere Schiffsdeck geworfen wurde. Einige der Soldaten des Kommandos sagten später, dass sie in das Wasser sprangen, um nicht geschlagen zu werden. Das israelische Militär sagte, dass einige der Demonstranten scharf schossen. Israelische Funktionäre sagten, dass die Aktivisten mit zwei Gewehren schossen, die sie den Truppen gestohlen hatten.

Glenn Greenwald von Salon.com schrieb: „Überlegen Sie einmal, was wir hören würden, wenn der Iran ein humanitäres Schiff in internationalen Gewässern überfallen hätte und 15 oder so Zivilisten an Bord umgebracht hätte.” (31.5.2010)

Der Bericht der New York Times vom 1. Juni enthielt sieben Absätze der israelischen Erklärung betreffend die Vorgänge auf dem türkischen Schiff Mavi Marmara, auf dem die Zivilisten ermordet worden sind; die Zeitung berichtete, dass „keine unmittelbaren Stellungnahmen von den Passagieren des türkischen Schiffs zu bekommen waren,“ da das israelische Anhaltelager, in das diese verschleppt worden waren „für Nachrichtenmedien nicht zugänglich und zur geschlossenen militärischen Zone erklärt worden war.“

Der Artikel in der New York Times zeigte auch geringes Interesse für das Internationale Recht, indem er die Behauptungen Israels betreffend die Rechtmäßigkeit der Aktionen wiedergab, aber keine Analyse von Experten für Internationales Recht anführte, um diese Behauptungen zu bestätigen oder zu widerlegen: „Israelische Funktionäre sagten, dass das Internationale Recht die Beschlagnahme von Schiffen in internationalen Gewässern erlaubt, wenn diese dabei sind, gegen eine Blockade zu verstoßen.“

Laut Craig Murray (31.5.2010), ehemaliger britischer Botschafter und Spezialist für Seerecht, ist die gesetzliche Lage „völlig klar“: „Ein Schiff unter fremder Flagge in internationalen Gewässern anzugreifen ist illegal. Es handelt sich hier aber nicht um Piraterie, da die israelischen Schiffe einen militärischen Auftrag ausführten. Das ist ein Akt von illegaler Kriegsführung.“
Fairness & Accuracy in Reporting

Fairness & Accuracy In Reporting (FAIR) ist eine US-amerikanische Pressevereinigung, die sich der Bekämpfung und Dokumentation der einseitigen und falschen Berichterstattung sowie Selbstzensur in den Massenmedien verschrieben hat.
Orginalartikel: Dieser Artikel ist NICHT auf http://www.zmag.org erschienen!
Übersetzt von: Antikrieg.com

VORSICHT: Mögliche Fake Videos von Israelis

Ich habe mir das Video nochmal angeschaut und dann hab ich mir den User von diesem Video angeschaut. Er scheint pro-Israel zu sein, was seine andren Videos bestätigen, die Interviews mit israelischen Offizieren enthalten, wo die Palästinenser schlecht dargestellt werden und die Hamas natürlich als terroristisch. Deshalb bitte vorsichtig sein bei den Videos, die nun im Umlauf sind!!! Hier ein mögliches Beispiel: Nachdem ich gestern dieses Video gepostet habe, bekam ich einen KOmmentar von einem Juden , vlt israelischer Abstammung, in dem er dieses Video als Bestätigung dafür nimmt, dass die Passagiere LÜgner sind und doch Waffen mit sich hatten und deshalb sollte man ihnen keinen Glauben schenken:! Das Video ist auch undeutlich und man weiß nicht genau was da vor sich geht, wenn man sich das Video etwas genauer anschaut. Ebenfalls fehlen Zeitangabe bei der Aufnahme etc. Also VORSICHT!

Israel is accused of waging covert war across the Middle East

Sheera Frenkel in Jerusalem

Israel is waging a covert assassination campaign across the Middle East in an effort to stop its key enemies co-ordinating their activities.

Israeli agents have been targeting meetings between members of Hamas and the leadership of the militant Hezbollah group, and the Iranian Revolutionary Guards.

They are also suspected of recent killings in Dubai, Damascus and Beirut. While Israel’s Mossad spy agency has been suspected of staging assassinations across the world since the 1970s, it does not officially acknowledge or admit its activities.

The current spate of killings began in December when a “tourist bus” carrying Iranian officials and Hamas members exploded outside Damascus. The official report by Syria claimed that a tyre had exploded but photographs surfaced showing the charred remains of the vehicle — prompting speculation that a much larger explosion had taken place.

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Several weeks later a meeting between members of Hamas, which controls Gaza, and their counterparts from Hezbollah in its southern Beirut stronghold in Lebanon was also attacked, resulting in several deaths.

Hamas had sought to cover up the incidents because it was embarrassed, a senior Palestinian official in Ramallah told The Times.

“There has been growing co-operation between Gaza and Iran. Israel can read the writing on the wall and they know that with the help of Iran, the Hamas Government in Gaza will become stronger and will fight better.

“But Israel is overstepping their boundaries. Other countries don’t want to become a killing field for the Israeli-Palestinian conflict.”

Most recently, the top Hamas leader Mahmoud al-Mabhouh was killed in Dubai on January 19, 2010. He is believed to have been poisoned by a woman who visited his room at the Al Bustan Rotana Hotel in Dubai.

Israeli officials said that Mabhouh had been a key figure in procuring Iranian-made longer-range rockets for Hamas that could be fired at targets in central Israel.

The exiled Hamas leader Khaled Mashaal has vowed revenge for Mabhouh’s death. He has also suggested that the current fighting between Hamas and Israel will become more regional. In an interview with the London-based al-Hayat newspaper, Mr Mashaal said that future wars with Israel would not be fought solely in the Gaza Strip.

Under the current Mossad chief, Meir Dagan, Israel is believed to have renewed efforts to kill high-level opponents. Only months after the former paratrooper assumed leadership of the intelligence service in October 2002, senior Hezbollah operatives in Lebanon began to be targeted. He was credited with ordering the killing of two relatively senior Hezbollah members who were killed in southern Beirut in July 2003 and August 2004.

More recently, Israel has been accused of planting a car bomb in Damascus that killed the top Hezbollah leader Imad Mughniyah in February 2008. The Israeli Cabinet minister Daniel Herschkowitz last week praised the Mossad chief as one of the agency’s most successful leaders.

When asked about Mossad’s involvement in the Dubai slaying, Eli Yishai, the Interior Minister, smiled and said: “All the security services make, thank God, great efforts to safeguard the security of the state of Israel.”

While some countries are questioning whether Israel isn’t taking credit to increase the reputation of its defence establishment, other moderate Arab States are now describing the assassinations as a “covert war” between Israel and Hamas.

Diplomats said they were aware that covert Israeli operations had increased. “We watch their comings and goings; we are aware that there is more activity both on our ground and other countries in the region,” said an Egyptian diplomat. “They are trying to embroil us all in their conflict.”

Tensions between Israel and Hamas have remained high, despite the relative quiet that has ensued since the end of Israel’s offensive in Gaza last winter. Israeli troops were placed on alert yesterday after intelligence suggested that Hamas planned to abduct soldiers. Israel said this week that it had foiled a kidnapping in December by arresting the Hamas operative Slaman Abu Atik on the Israeli-Gaza border. He planned to enter Israel via Egypt, said the Shin Bet, Israel’s internal security service.

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article7025821.ece

Israel in talks to buy 6th submarine from Germany

Occupied Jerusalem – Paltoday –  Israel has broached the idea of buying a sixth discounted submarine from Germany as part of a military buildup designed to signal strength in the face of Iranian nuclear ambitions, officials said on Thursday.

Israel has three of the Dolphin-class diesel submarines, with two more on order from Kiel shipyard Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) and due by 2012. The vessels are widely believed to have been deployed with nuclear cruise missiles.

Israeli war Minister Ehud Barak, who visits Berlin with Prime Minister Benjamin Netanyahu on Monday, will ask the Merkel government to underwrite another Dolphin sale, aides said.

Dolphins cost some $700 million but those in Israel’s fleet came at a deep discount from Germany, which is devoted to the security of a Jewish state founded in the wake of the Holocaust.

“We are in a dialogue about a sixth submarine, but no decision has been made yet. There are tough budgetary issues to deal with,” a senior Barak aide told Reuters.

The German Economy Ministry would not say whether a Dolphin sale would be under discussion during Monday’s discussions, and added that the question of state aid was not for it to decide.

A second Israeli source with knowledge of the talks said that Netanyahu, who has described the prospect of an Iranian bomb as a mortal danger, wanted to expand the submarine fleet.

The Israelis have hinted at pre-emptive strikes against Iran if diplomacy fails to curb its nuclear project, but many analysts believe the limitations of force would compel the Netanyahu government to adopt a more deterrent posture.

“Five submarines are sufficient, but of course we could use more. Our ideal number would be nine — enough to ensure we have the necessary assets at sea to cover all relevant threats and targets,” the Israeli source said.

Armed with just 10 torpedo tubes — which can also be used to launch cruise missiles — the Dolphins would be of meagre use for any conventional Israeli assault on Iran.

Israel does not discuss its own nuclear capabilities. There is further speculation over whether Israeli cruise missiles would be able to reach Iranian facilities from the Mediterranean sea, where the Dolphins routinely patrol from their Haifa dock. “I remain unconvinced — unless the Israelis have managed to replicate Tomahawk, which would be an extraordinary achievement,” said Stephen Saunders, editor of Jane’s Fighting Ships, referring to a U.S.-made, long-range and nuclear-capable cruise missile that Washington has refused to supply to Israel.

A bigger Dolphin fleet could allow Israel the option of basing some in its Red Sea port of Eilat, providing a short-cut to the Gulf. An Israeli submarine crossed the Suez Canal for an exercise off Eilat last July, the first such deployment.

Iran denies seeking the bomb but its leaders’ Holocaust denials and vituperation against Israel have stirred war fears. While condemning the rhetoric from Tehran, Germany maintains some $5.7 billion in annual exports to Iran — to many Israelis’ chagrin.

German opposition parties, including the Social Democrats (SPD), have voiced misgivings about weapons exports to crisis areas, but the last two Dolphin sales were approved while the SPD was part of a previous coalition government.

There is also domestic support for keeping production going at HDW, a branch of parent company ThyssenKrupp , given the lack of foreign clients for new diesel-powered submarines.

Ouelle: http://paltoday.com/english/news.php?id=36521

Jewish terrorists torch West Bank Mosque, scrawl Nazi slogans

From Khalid Amayreh in the West Bank

In what seems to signal an escalation of organized Jewish terror against Palestinians and their property, suspected Jewish terrorists on Friday torched a mosque in the northern West Bank .

Palestinians sources said armed settlers from a nearby settlement  threw flammable substance inside the Hasan Khadr Mosque at the village of Yasuf near Salfit,  15 kilometers, south west of Nablus .

The incident occurred around 4:00 am   shortly before dawn.

The suspected terrorists  also scrawled Nazis slogans in Hebrew,  reading “revenge” and “we will burn all of you.” Other scrawls read “price-tag-greeting from Effi” Effi is a Hebrew name.

Yasuf local council head Abdul Rahim Musleh said the fire gutted the mosque’s interior, including the carpeted floor, numerous, numerous Qurans and as well as furniture..

The targeted mosque is the largest  of four mosques in the village of 2000 inhabitants.

Munir Abbushi, the  governor of the Salfit district, where the terrorist act took place,  accused the Israeli government and army of encouraging the settler terrorists to attack Palestinians.

“The Israeli army is doing nothing to protect the Palestinians from the settler aggression. Army inaction  encourages the settlers to escalate their terror against our people and holy places,” said Abbushi.

The head of the  Israeli army’s  so-called Civil Administration in the West Bank , Yoav Mordechai,  condemned the torching of the mosque, saying he would see to it that the perpetrators are apprehended and brought to justice.

However, Palestinians doubt Israeli sincerity in combating organized Jewish terror carried out by settlers indoctrinated in extremist religious ideology advocating  genocide against non-Jews.

Khalid Maali,  a Palestinian journalist from Salfit,  attributed the incident to repeated edicts, or religious rulings, by rabbis urging settlers to kill Palestinians and vandalize their property.

“These rabbis are saying in broad daylight that it is a mitzvah (good religious deed) to murder non-Jews and destroy their property. And these terrorist settlers are simply acting on and carrying out these edicts.”

Maali charged that the Israeli government and army were legitimizing settler attacks against Palestinians by failing to apprehend and punish terrorists involved in terrorist attacks.

“This is tantamount to encouraging them to commit more terror. When these terrorist are allowed to get away with impunity, the Israeli government is effectively telling them that you can attack Palestinians and torch mosques and have nothing to worry about.”

Reactions

The torching of the Hasan Khadr mosque  has drawn angry reactions from Palestinian leaders on both sides of the Green Line.

Ahmed Teibi, a prominent leader of  the 1.5 million-strong Arab community in Israel , who is also a Knesset member, held Israeli Defense Minister Ehud Barak responsible for this “sinful act.”

“By giving these thugs (Jewish settlers) a carte blanch to maraud and rampage throughout the West Bank , the Israeli army and government are effectively encouraging them to commit crimes against the Palestinians.”

He urged the occupation army to immediately put an end to settler terror and violence before the situation gets out of hand.

The league of Muslim Ulema or religious scholars in occupied Palestine strongly condemned the “sacrilegious act,” calling on the Palestinian Authority to stop stripping Palestinians of fire arms.

“The PA has stripped the people of their arms. Now we stand unable to defend and protect ourselves. And the PA security agencies are not allowed to repulse settler attacks as their only task is to fight the resistance fighters,” said league chief Sheikh Hamed al Beitawi.

Al-Beitawi, who is also an elected member of the Palestinian legislative council who has spent years in Israeli jails for opposing the Israeli military occupation, also denounced rabbis for issuing edicts to their followers, inciting them to murder Palestinians and vandalize their property.

“These rabbis call themselves men of peace, but true men of peace don’t incite to terror and hatred and bloodshed. Imagine how these rabbis would react if a Jewish synagogue was torched in London or in Paris. They would invoke the entire history of anti-Semitism from the Spanish inquisition to the Nazi holocaust.”

Settler leaders have repeatedly said they will attack Palestinians and their property every time the Israeli army moves to vacate settlers from illegal outposts.  The threats have been carried out, with settlers attacking Palestinian farmers, especially olive-pickers, businesses and now mosques.

This is not the first time Jewish terrorists attack Muslim holy places.  In 1994, a Jewish terrorist who had immigrated from the United States,  riddled Muslim worshipers with bullets at the Ibrahimi Mosque in downtown al Khalil, killing 29 and injuring and maiming dozens.

The terrorist, Baruch Goldstein, who was eventually killed by survivors, became a saintly figure for right-wing Jewish fanatics who advocate the extermination, enslavement or expulsion of non-Jews from mandatory Palestine (the land between the River Jordan to the Mediterranean).

The Aqsa Mosque in al Quds has also been a constant target for organized Jewish terror since Israel occupied the city from Jordan in 1967.

Similarly, other mosques, both in the West Bank and pre-1948 Palestine, have been repeatedly vandalized and desecrated by supremacist Jewish groups seeking the extirpation of non-Jews from Palestine.

http://www.palestine-info.co.uk/en/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2bcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2bi1s7VkcPK3wDc2drSDxImyrH8Itjm1IFE3rHD6T7iCc5Z1SSAugH07%2f4u5wsUSAOwjgNKVvPjwwlFowqp7KHweDMxCjf%2f84hzzQd%2b3NlvMLRF9A%3d