Haniyya bekennt seine Unterstützung für das syrische Volk und verkündet: „die Befreiung Jerusalems ist sehr nahe“

In seiner Ansprache nach dem Freitagsgebet in Ägyptens Al-Azhar Moschee, kommentierte der palästinensische Ministerpräsident Dr. Ismael Haniya den arabischen Frühling: „[…]Ich begrüße alle Völker des arabischen Frühlings […] und ich begrüße das mutige syrische Volk.“


Weiterhin sagte Haniyya nach heftigen Auseinandersetzung in Jerusalem und Hebron mit israelischen Soldaten,welche zum Tod von einem Palästinenser und mehreren Verletzten führte, dass die Befreiung Jerusalems und der Fernen Moschee (AlMasjid AlAqsa) sehr nahe gerückt ist. Israelische Soldaten waren gestern mit verstärkten Truppen in die AlAqsa Moschee eingedrungen und es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit den Palästinensern vor Ort, bei dem israelische Soldaten Waffen eingesetzt haben.

Ein Video zu den Auseinandersetzungen vor und in der AlAqsa Moschee:

Die britische Zeitung „The Guardian“ schreibt dazu, dass Haniyya der erste palästinensische Führer ist, der seine offene Unterstützung für das syrische Volk in der Öffentlichkeit bekennt.

http://www.guardian.co.uk/world/2012/feb/24/hamas-pm-backs-syrian-protests?INTCMP=SRCH

http://paltimes.net/details/news/11375/%D9%81%D9%8A%D8%AF%D9%8A%D9%88-%D8%A7%D9%84%D9%85%D9%88%D8%A7%D8%AC%D9%87%D8%A7%D8%AA-%D8%A8%D8%A8%D8%A7%D8%AD%D8%A7%D8%AA-%D8%A7%D9%84%D8%A3%D9%82%D8%B5%D9%89.html

Ultraorthodoxe Juden in Jerusalem vergleichen Israel mit Nazistaat

Ultraorthodoxe Juden haben ihre Behandlung im jüdischen Staat mit dem Holocaust verglichen.

Teilnehmer einer Kundgebung in Jerusalem hatten sich am Samstagabend in schwarz-weiß gestreifter Kleidung gezeigt, die an die Häftlingskluft in Konzentrationslagern der Nazi-Zeit erinnern sollte. Auch kleine Kinder trugen einen sogenannten gelben Judenstern, in dessen Mitte das Wort „Jude“ geschrieben war. Sie hoben dabei die Arme, als müssten sie sich ergeben.  

„Was hier passiert, ist genau dasselbe, was in Deutschland passiert ist“, sagte ein Teilnehmer gegenüber der Zeitung Jerusalem Post. „Wir fühlen uns in Israel wie im Vorkriegsdeutschland“, sagte ein anderer Mann. Mit ihrer Kundgebung wollten die Demonstranten gegen ihre „Verfolgung durch die nichtreligiöse Mehrheit“ protestieren.

Die Demonstration löste bei vielen israelischen Politikern Empörung aus. Avner Schalev, Leiter der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, sagte dem israelischen Rundfunk: „Dieser Missbrauch des Holocausts ist inakzeptabel und verstößt gegen grundlegende jüdische Werte.“ Das Verhalten der Demonstranten verletze die Gefühle von Holocaust-Überlebenden und das Gedenken an die Judenvernichtung.

Hintergrund ist ein Streit um die von Ultraorthodoxen geforderte Geschlechtertrennung

Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak sagte, die Demonstranten hätten mit ihrem Verhalten „eine rote Linie überschritten“. „Häftlingskleidung und gelbe Judensterne, auf denen auf Deutsch „Jude“ steht – das sind erschütternde und schreckliche Dinge“. Die streng religiöse Führung müsse energisch gegen solche Phänomene vorgehen.

Mit der provokativen Demonstration hat sich der Kulturkampf zwischen Mehrheitsgesellschaft und den strenggläubigen Israelis weiter verschärft. Hintergrund für die Aktion ist ein Streit über die von einer Minderheit der ultraorthodoxen Juden geforderte Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit.

Frauen werden von religiösen Fanatikern unter anderem auf Schildern aufgefordert, vor den Synagogen auf die andere Straßenseite zu wechseln. Sie sollen in Bussen und Straßenbahnen hinten sitzen, sich im Supermarkt in getrennte Schlangen an der Kasse stellen sowie bei Wahlen getrennte Wahlurnen benutzen. Dagegen formiert sich zunehmend Widerstand in der liberalen Mehrheitsbevölkerung und teilweise auch in ultraorthodoxen Kreisen.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-01/ultraorthodoxe-israel-protest

Israels Siedlungsbau

Merkel läßt Israel scharf kritisieren

Von Werner Pirker
Selbst die deutsche Bundesregierung, die nun wirklich zu den treuesten Freunden des zionistischen Regimes zählt, hält es inzwischen für angebracht, die Expansion jüdischer Siedler im Westjordanland und in Ostjerusalem zu kritisieren – und das in einem sehr aufgebrachten Ton. Vizeregierungssprecher Georg Streiter bezeichnete am Montag die »anhaltenden Ankündigungen neuer Siedlungen« als »eine verheerende Botschaft« mit Blick auf die Wiederaufnahme von Verhandlungen. Damit dürfte er wohl auch ziemlich genau die Stimmungslage seiner Chefin getroffen haben, die sich im November in dieser Frage eine ziemlich heftige Auseinandersetzung mit dem israelischen Premier Netanjahu geliefert haben soll.Anlaß für die erneute deutsche Kritik war eine Ankündigung des israelischen Wohnungsbauministeriums, den Bau von rund 500 Wohneinheiten in der jüdischen Siedlung Har Homa in Ostjerusalem und von mehr als 500 weiteren im Westjordanland auszuschreiben. Die verheerende Botschaft dürfte durchaus gewollt gewesen sein. Denn wie ließe es sich sonst erklären, daß Israel der Aufnahme von Friedensverhandlungen eine Wohnanlage nach der anderen in den Weg stellt? Die Regierung Netanjahu will keine Zweistaatenlösung, jedenfalls keine, die diesen Namen verdienen würde. Daß sie die Zweistaatenoption überhaupt in Erwägung zieht, liegt daran, daß die Alternative dazu ein gemeinsamer Staat mit gleichen Rechten für alle Bürger wäre – eine der zionistischen Doktrin von Israel als exklusiv jüdischem Staat entgegengesetzte Lösung.

Was den israelischen Eliten – nicht erst seit Netanjahu – vorschwebt, ist ein möglichst dauerhaftes Provisorium eines palästinensischen Staates. Eines Staates, der über Attribute einer eigenen Staatlichkeit verfügt, die gegenwärtige Apartheidstruktur aber nicht aufheben, sondern perpetuieren würde. Eines Staates, den Israel nach Belieben beherrschen und dessen Grenzen es nach eigenem Gutdünken ziehen würde.

Der Gang der Palästinenser vor die UNO, ihr Versuch, den Konflikt zu internationalisieren und damit aus der US-Vormundschaft zu lösen, hat Tel Avivs einseitige Befriedungsstrategie an zentraler Stelle konterkariert. Die israelische Regierung verhehlt es nicht einmal, daß der Bau neuer Siedlungen auch als Strafe für den palästinensischen »Alleingang« nach New York gedacht ist. Das wiederum führt den Bewohnern der besetzten Gebiete umso deutlicher vor Augen, daß eine gerechte Friedenslösung nur außerhalb des amerikanisch-israelischen Machtbereichs zu erzielen ist. Dieses neue palästinensische Selbstbewußtsein ergibt sich aus der arabischen Intifada, die, so widersprüchlich sie auch verläuft, das imperiale Gefüge in der Region mächtig erschüttert hat. Daran mag wohl auch der deutsche Regierungssprecher gedacht haben, als er Israels sture Besatzungs- und Besiedlungspolitik zwar deutlich, aber durchaus solidarisch gemeint, kritisierte.

http://www.jungewelt.de/2011/12-20/049.php?sstr=pal%E4stinenser

 

Israel heizt den Konflikt an

Dutzende Festnahmen von Palästinensern durch die Besatzer. Vertreibungen und Hauszerstörungen gehen weiter

Von Karin Leukefeld
Im Rahmen eines zwischen Israel und der palästinensischen Hamas vereinbarten Gefangenenaustausches hat Israel am Wochenende weitere 550 palästinensische Gefangene freigelassen. 41 der Freigelassenen kehrten in den Gazastreifen zurück, 507 in die Westbank und zwei nach Jordanien. Unter den Gefangenen waren sechs Frauen. Alle wurden in Gaza und in der Westbank von Politikern und Tausenden Angehörigen begrüßt.

Insgesamt hat Israel für den gefangenen Soldaten Gilad Shalit 1050 Gefangene freigelassen. Rund 9000 Palästinenser sind weiter in Haft, darunter der populäre Politiker Marwan Barghouti und der Vorsitzende der Volksfront zur Befreiung Palästinas, Ahmad Saadat. Tausende Gefangene hatten im Oktober mit einem Hungerstreik gegen die schlechten Haft- und Besuchsbedingungen in den israelischen Gefängnissen protestiert.

Das Palästinensische Informationsbüro berichtet derweil von neuen Festnahmen durch israelische Behörden. Allein in der vergangenen Woche wurden von der israelischen Besatzungsarmee in der Westbank 50 Personen verhaftet, darunter elf Minderjährige im Alter zwischen elf und 18 Jahren. Nordwestlich der Küste von Gaza wurden außerdem zwei Fischer von israelischen Kriegsschiffen aufgebracht und festgenommen, ihr Boot wurde beschlagnahmt. Israel verweigert den Palästinensern im Gazastreifen das Fischen in ihren nationalen Gewässern, die im Oslo-Abkommen auf 20 Seemeilen festgelegt worden waren.

Neuerdings gesteht Israel den palästinensischern Fischern nur noch ein Gebiet bis zu drei Seemeilen zu und hat den Zugang darüber hinaus mit Flößen gesperrt. Die letzten Verhaftungen fanden sogar innerhalb dieser Dreiseemeilenzone statt.

In einem am Wochenende veröffentlichten Bericht des UN-Büros für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) heißt es, daß im vergangenen Jahr 2011 mindestens 1000 Palästinenser durch die Zerstörung ihrer Häuser vertrieben worden sind. In der letzten Woche waren zehn Häuser von Palästinensern im besetzten Ostjerusalem und in der Westbank zerstört worden, die Zahl der vernichteten Häuser in Ostjerusalem im Dezember stieg damit auf 22. Die Vertreibung der Palästinenser geht einher mit dem ungezügelten Bau und Ausbau israelischer Siedlungen. Am Montag teilte das Bau- und Planungsministeriums auf seiner Webseite den Bau von 1000 neuen Wohneinheiten mit. Veröffentlicht wurden Ausschreibungen für den Bau von 500 neuen Wohnungseinheiten in Ostjerusalem (Har Homa) sowie für 500 neue Wohnungseinheiten in zwei Siedlungen (Beitar Ilit/Bethlehem und Givat Ze’ev) in der besetzten Westbank. Diese 1000 Wohneinheiten sind Teil von rund 6000 geplanten Neubauten. Ministeriumssprecher Ariel Rosenberg erklärte gegenüber AFP, die Neubauten seien eine weitere Reaktion auf den Antrag der Palästinenser, vollwertiger Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen zu werden. Abu Rudeina, Sprecher des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas,

sprach von einer »neuen kolonialen Entscheidung« der israelischen Regierung. Israel vernichte »jeden Versuch, Frieden in der Region zu schaffen«.

Zionistisches Fest zur Unterstützung der Besatzung der AlAqsa Moschee

Morgen, am Mittwoch, den 24.08.2011, wird ein großes zionistisches Fest zur Unterstützung des israelischen Zionismus auf den Hinterhöfen südlich der AlAqsa Moschee stattfinden. Dieses Fest wird von berühmten Persönlichkeiten wie zum Beispiel Glenn Beck, einem berühmten amerikanischen Nachrichtensprecher, welcher von Zionisten stark unterstützt wird und für seine Stellungnahmen gegen Muslime und speziell gegen Palästinenser bekannt ist.
Dieses Festival wird zeitgleich mit der Nachtgebetszeit der Muslime stattfinden, wobei sich tausende Muslime in und um die Al-Aqsa Moschee zum Gebet versammeln werden und dies nur eine Meter weiter entfernt von der Gebetsstätte.
Selbstverständlich wird dies als bewusste Provokation der Palästinenser sowie als Aggression gegen die gesegnete AlAqsa Moschee und Verletzung der religiösen Gefühle der Muslime angesehen.

http://paltimes.net/details/news/2423/%D8%BA%D8%AF%D8%A7%D9%8B-%D9%85%D9%87%D8%B1%D8%AC%D8%A7%D9%86-%D8%A5%D8%AD%D8%AA%D9%81%D8%A7%D9%84%D9%8A-%D9%85%D8%A4%D9%8A%D8%AF-%D9%84%D8%A7%D8%AD%D8%AA%D9%84%D8%A7%D9%84-%D8%A7%D9%84%D8%A3%D9%82%D8%B5%D9%89.html

 

Die Feiern zum Jerusalemtag werden den Fäulnisprozess und die Diskriminierung nicht vertuschen

von Yossi Sarid

03.06.2011 — Ha’aretz

Der Jerusalemtag ist eine unechte Feier, die nur von der religiös zionistischen Bewegung, den Siedlern, den Arbeitern als organisierter Ausflug, dem Präsidenten, dem Bürgermeister und Kanal 1 lustlos groß gefeiert wird. Die meisten Leute in Israel wissen gar nichts davon und kümmern sich nicht darum, warum es ihn gibt.

Der Dichter und Jerusalemit Gilad Meiri, der anscheinend auch ein anderes Jerusalem liebt, hat in einem Gedicht gesagt, man solle „Jerusalem vom Jerusalemtag befreien“. Seitdem Jerusalem vor 44 Jahren zusammengefügt wurde, gab es wenig Gründe zum Feiern und in diesem Jahr noch weniger als sonst.

Jerusalem 2011 ist eine traurige Stadt, die vorgibt, fröhlich zu sein.

Anfang dieser Woche veröffentlichte das zentrale Statistikbüro reale Daten, die uns noch weniger in eine Partie-Stimmung versetzen: Jerusalem ist die ultra-orthodoxeste Stadt, die arabischste und von Abwanderung geplagt. Etwa 8000 Jerusalemiten hatten genug von der Stadt und verließen sie.

Die Rate der Gymnasiasten, die ihr Abitur machen, ist sehr niedrig, und die Stadt kümmert sich nicht um ihre Armen.

Inzwischen fehlen im östlichen Teil der Stadt mehr als 1000 Klassenzimmer. Etwa die Hälfte der Kinder hat keinen Platz in einem Klassenraum. Sie sind unerwünschte Kinder.

Sogar vorher war Jerusalem nicht auf Rosen gebettet. In den letzten Jahres ist es ein Dornenbett geworden.

Im Stadtteil von Al-Bustan, am Fuße der Davidstadt, besteht die Stadtbehörde darauf, Dutzende von bewohnten Häusern zu zerstören, um eine Wahnvorstellung zu realisieren – den „Garten des Königs“.

Im Stadtteil Silwan hat jeder bemerkt, dass eine „stille Intifada“ unterwegs ist. Täglich geraten Siedler in Beit Yonatan und Wadi Hilweh mit der einheimischen Bevölkerung so zusammen, dass es auch schon Tote gab. Beit Yonatan sollte längst nach dem Obersten Gerichtshof aufgelöst werden, dem der Bürgermeister Nir Barkat aber eine lange Nase macht, und der Justizminister versäumt seine Pflicht.

Die Polizei verhaftet lokale Führer, einschließlich Jawad Siyam, der ein Gemeindezentrum für Kinder eingerichtet hatte, und zum Opfer falscher Anklagen durch Siedler, seine Nachbarn, wurde. Die Polizei verhaftete auch Minderjährige; erst neulich berichtete Haaretz von der Verhaftung eines siebenjährigen Jungen.

Im Stadtteil von Sheikh Jarrah werden weiter palästinensische Familien aus ihren Häusern vertrieben. Die Siedlung von Simon dem Gerechten dehnt sich weiter aus – mit der offenen oder verdeckten Unterstützung der staatlichen Behörden.

Auf den Ruinen des Shepherd-Hotels, das der „Aufseher von verlassenem Besitz“ an Irving Moskowitz verkaufte, wird bald eine neue Siedlung entstehen. Ziemlich viele Feiern erwarten Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und seine Minister Rivlin und seine Knessetabgeordneten vor dem nächsten Jerusalemtag sogar vor dem September und hauptsächlich danach. Wir können uns für die Einweihung des Dritten Tempels bereit machen.

Dieses Jahr ist kein gutes Jahr für Jerusalems guten Namen gewesen; es ist das Jahr, in dem die Heilige Stadt ein Synonym für ein Bauprojekt mit Namen Holy Land geworden ist. Irgend etwas ist in dieser Stadt faul; viele seiner vergangenen und gegenwärtigen Führer stehen unter Anklage für ihre üblen Tricks. Jährliche Festivals (nicht nur in Kirchen), Marathons, neue Restaurants auf dem Markt und andere Scherze an seinem Tag der Freude wird die Fäulnis, die Diskriminierung oder die Beraubung nicht zudecken.

Yossi Sarid Yossi Sarid ist politischer Kommentator und ehemaliger Politiker. Er war Mitglied der Knesset von 1974 bis 2006 und Bildungs- und Umweltminister zwischen 1996 und 2003.
Übersetzt von: Ellen Rohlfs

Clashes renew between Palestinians and Israeli troops in Silwan district

OCCUPIED JERUSALEM, (PIC)– Fierce clashes broke out once again on Friday afternoon between Palestinian young men and the Israeli occupation forces (IOF) in Silwan district of occupied Jerusalem as Jewish settlers continued their savage attacks on Palestinians and their property in different West Bank areas.

The Hebrew radio said that one Israeli soldier from the border guards was slightly injured when a Molotov cocktail was thrown at him during the clashes.

Meanwhile, armed Jewish settlers attacked on the same day different West Bank cities under military protection.

They stormed Yasuf town, near Salfit city, and attacked homes and Palestinians. Israeli troops helped the settlers during their attacks and fired tear gas grenades at the residents who tried to defend themselves.

A group of settlers intercepted a Palestinian car at Za’tara crossroads, east of Salfit city, and showered it with stones causing considerable damage to it.

In Tubas city, Jewish settlers from Maskiot settlement seized under military protection vast tracts of Palestinian lands in Wadi Al-Maleh, north of Jordan valley, and planted them with some olive trees.

The Israeli troops that escorted the settlers expelled the Palestinian owners from their lands, although they demonstrated official documents proving their ownership.