VORSICHT: Mögliche Fake Videos von Israelis

Ich habe mir das Video nochmal angeschaut und dann hab ich mir den User von diesem Video angeschaut. Er scheint pro-Israel zu sein, was seine andren Videos bestätigen, die Interviews mit israelischen Offizieren enthalten, wo die Palästinenser schlecht dargestellt werden und die Hamas natürlich als terroristisch. Deshalb bitte vorsichtig sein bei den Videos, die nun im Umlauf sind!!! Hier ein mögliches Beispiel: Nachdem ich gestern dieses Video gepostet habe, bekam ich einen KOmmentar von einem Juden , vlt israelischer Abstammung, in dem er dieses Video als Bestätigung dafür nimmt, dass die Passagiere LÜgner sind und doch Waffen mit sich hatten und deshalb sollte man ihnen keinen Glauben schenken:! Das Video ist auch undeutlich und man weiß nicht genau was da vor sich geht, wenn man sich das Video etwas genauer anschaut. Ebenfalls fehlen Zeitangabe bei der Aufnahme etc. Also VORSICHT!

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Webseiten und Fernsehersender mit brandaktuellen Nachrichten über die Hilfskonvoi Schiffe

Unter folgenden Live-Streams findet ihr brandaktuelle Nachrichten zum Angriff und den Konsequenzen des Angriffs auf die Schiffe:

http://www.aljazeera.net/channel/livestreaming/ (arabisch)

http://www.aqsatv.ps/ar/?action=live (arabisch)

http://www.trt.net.tr/Canli/canli.aspx?kanal=TRTTURK& (türkisch)

http://www.livestream.com/insaniyardim (Übertragung der Schiffe live)

http://smpalestine.com/2010/05/31/flotilla-update-global-outrage-action-against-attack/ (English)

http://witnessgaza.com/ mit Infos zu Personen an Bord! (English)

Die gefährlichen Waffen der Passagiere

Das israelische Militär (IDF) hat Aufnahmen veröffentlicht, welche die Waffen der Passagiere der Hilfsschiffe zeigen, mit denen sie sich gegen den Überfall durch israelische Soldaten gewehrt haben. Sie sind wirklich sehr gefährlich. Es sind Handschleudern mit Glaskugeln zu sehen und dünne Metallstangen. Ist das alles? Wo sind die Messer, Äxte, Pistolen und Gewehre, Handgranaten und Panzerfäuste? Und gegen solchen Kinderkram musste man sich mit automatischen Waffen verteidigen und Menschen töten? Was sind das nur für elendige Feiglinge?

Ich möchte daran erinnern, laut internationalem Seerecht, ist es jedem Schiff erlaubt in internationalen Gewässern, und die Schiffe befanden sich 150 Kilometer ab der Küste, sich gegen einen Überfall oder Akt der Piraterie zu wehren. Ausserdem haben sie, nach dem die ersten Schüsse von den israelischen Booten abgefeuert und Passagiere getötet wurden, die weisse Fahne gehisst. Trotzdem ging der Beschuss weiter und jetzt sind 19 Friedensaktivisten tot und 50 verletzt.

Die Passagiere und Besatzung der Schiffe haben als einzige das Recht sich vor einem illegalen Übergriff zu verteidigen und nicht die Angreifer. Darf ein Mörder sich auch über das Opfer beschwären, weil es sich wehrt? Das wäre ja eine völlige Umkehr wer das Opfer und wer der Täter ist. Ist doch völlig absurd.

Gezielter Angriff auf Personen?

Ein israelischer Soldat hat im Eifer des Gefechtes ein Buch aus seiner Tasche verloren. Dieses Buch beinhaltet Informationen über einzelne Personen die offensichtlich auf diesem Schiff sein sollten, mit Foto und persönlichen Angaben.

Es wird darüber spekuliert, dass dieser Angriff der Israelis ein gezielter Angriff auf einzelne Personen auf diesem Schiff sein sollten, und nicht wie gesagt ein einfaches Entern und der Versuch Hilfsgüter zu blockieren.

Die Soldaten wurden mit genauen Informationen über die Passagiere ausgestattet. Für was? Hat Israel möglichweise das Schiff mit einer Verhaftungsliste oder sogar Todesliste übfallen?

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

Israel stürmt Hilfsboot und tötet Passagiere

Ein israelisches Elitekommando hat ein Schiff mit mehreren hundert Aktivisten gewaltsam übernommen, dabei wurden bis zu 20 Menschen getötet und 50 verletzt. Live-Aufnahmen vom türkischen Schiff zeigten, dass die Soldaten per Boot und Helikopter auf das Schiff gekommen seien. Der Angriff verlief gewaltsam. „Free Gaza“ erklärte, sie hätten inzwischen keinen Kontakt mehr zu den Schiffen.

Der Überfall auf das Schiff geschah 150 km ab der Küste von Gaza.

Die israelischen Truppen haben sich von Hubschraubern auf das Schiff abgeseilt, welches sich in internationalen Gewässern befand, und dann auf die Passagiere geschossen, die sich den Eindringlingen entgegenstellten. Dabei sind laut neuesten Angaben bis zu 20 Menschen getötet und mindestens 50 verletzt worden, einschliesslich der Anführer der palästinensischen islamishen Bewegung Sheikh Raed Salah.

Die israelische Militärzensur verhindert jede Berichterstattung über die genaue Opferzahl.

Die Türkei hat inzwischen den israelischen Botschafter Gabby Levy ins Aussenministerium in Ankara einbestellt, sagte ein türkischer Diplomat, um gegen die gewaltsame Kaperung des türkischen Schiffes „Mavi Marmara“ zu protestieren.

In Istanbul versammelten sich Demonstranten vor der israelischen Botschaft und versuchten diese zu stürmen. Sie wurden mit Wasserwerfern zurückgedrängt.

Die Hamas rief zu einer „Intifada“ vor den Botschaften Israels in der ganzen Welt auf. Araber und Muslime weltweit sollten sich erheben, erklärte die Bewegung, und gegen die Behinderung und Tötung von Aktivisten protestieren, die nur Hilfsgüter mit einer Flottille den bedürftigen Menschen in Gaza bringen wollen.

Ein Grossaufgebot von Spezialkommandos der israelischen Marine will die rund 700 pro-palästinensischen Aktivisten daran hindern, rund 10’000 Tonnen Hilfsgüter direkt in den Gazastreifen zu liefern. Die Aktivisten sind mit sechs Schiffen unterwegs. An Bord haben sie Baumaterial, hundert Fertighäuser, 500 Rollstühle und medizinische Ausrüstung.

Der aus sechs Schiffen bestehende Konvoi hatte am Sonntag vor Zypern die 400 Kilometer lange Reise zum Gazastreifen begonnen. Israel hat damit gedroht, die Schiffe gewaltsam aufzuhalten.

An Bord der sechs Schiffe, denen als „zweite Welle“ noch zwei weitere folgen sollen, sind unter anderen die Friedensnobelpreisträgerin von 1976, Mairead Corrigan Maguire, europäische Parlamentarier, wie die Linken-Abgeordneten Inge Höger und Annette Groth und ein Holocaust-Überlebender.

Die Aktivisten wollen Material nach Gaza bringen, dessen Einfuhr von Israel und Ägypten verboten wurde. Dazu gehören Baustoffe wie Zement, um die durch Israel zerbombten Häuser wieder aufzubauen. Die Frachter haben nach Angaben der Organisatoren zudem Fertighausteile, Wasserreinigungsanlagen und mehrere hundert Rollstühle mit Elektromotoren geladen.

Israel hat den Küstenstreifen am Mittelmeer nach der demokratischen Wahl der Hamas im Juni vor drei Jahren von der Aussenwelt hermetisch abgeriegelt. Nur ein Minimum an Waren werden hineingelassen. Die Menschen in Gaza leiden fürchterlich unter der Blockade und völlige Zerstörung der Infrastruktur, welche die Bombardierung des Gaza im Januar 2009 verursachte, bei der 1’400 wehrlose Zivilisten getötet wurden.

Am Sonntag hatte der stellvertretende israelische Aussenminister Danny Ajalon die Hilfsaktion eine „Provokation, die auf eine Delegitimierung Israels abzielt“ genannt, was völlig absurd und lächerlich ist. Israel hat offensichtlich einen Freibrief jeden zu ermorden, den sie als „Bedrohung“ ansehen und bedrohlich ist schon jemand der nur Hilfgüter liefert. Deswegen richten die israelischen Kommandos ein Blutbad an friedlichen Zivilisten an.

Es ist klar, wir werden die typische israelische Gegenpropaganda und die üblichen Lügen über die Medien hören, die Passagiere hätten mit Waffen die Kapermannschaft angegriffen und die tapferen Soldaten hätte sich nur aus Selbstverteidigung gewehrt, mussten leider notgedrungen alle wegballern. Sicher werden sie ein Taschenmesser als Beweis für die Bedrohung vorzeigen. Ausserdem handelt es sich sowieso um Terroristen die Waffen nach Gaza liefern, was denn sonst.

In Sachen Tatsachenverdrehung und sich in die Opferrolle stellen sind sie ja Weltmeister. Und wenn die gekaperten Schiffe in Haifa landen, werden die Israelis rein zufällig auch Waffen an Bord finden. Selbstverständlich mit der „Made in Iran“ Aufschrift versehen, so wie bei der letzten Schiffsentführung. Nur damals war die Fälschung so plump, die hat sogar ein Blinder gesehen.

Es ist ein Skandal, wie die ach so moralische westliche Welt diese Verbrechen Israels tatenlos zuschaut und duldet. Gaza ist das grösste Freiluftgefängnis der Welt und die Menschen leben unter primitivsten Verhältnissen, weil nichts rein darf, Strom und Wasser ständig unterbrochen wird und die Bevökerung in Trümmerhaufen oder Lehmhütten hausen müssen.

„Free Gaza“ will mit ihrer Aktion gegen die Abriegelung des Gazastreifens protestieren und auf die bittere Not aufmerksam machen. Eine solche Blockade stelle eine kollektive Bestrafung für rund 1,5 Millionen Palästinenser dar, was nach internationalem Recht verboten ist.

Diese blutige Militäraktion in internationalen Gewässern, bei der neun türkische Staatsbürger getötet wurden, ist ein PR-Gau für Israel, dessen ramponiertes Ansehen weiter beschädigt wird. Damit wird der verbrecherische Zwischenfall die ohnehin schon angespannten Beziehungen zur Türkei belasten und das für Israel unangenehme Thema Gaza noch stärker in den internationalen Blickpunkt rücken.

Als Reaktion hat die Türkei alle geplanten gemeinsamen Militärmanöver abgesagt und den Botschafter aus Israel zurückberufen.

Anmerkung: Laut Berichten die ich von ASR-Lesern bekomme, ist die pro-israelische Trollmannschaft mit Gegenpropaganda in den Kommentaren der MSM-Seiten voll am Werk. Sie rechtfertigen die Ermordung der Zivilisten und reden alles schön, wollen den Eindruck erwecken, die Mehrheit der Leser sind auf der Seite Israels. Wenn man aber die Namen der Kommentatoren überprüft stellt man fest, die gibts gar nicht, keine Person existiert unter diesem Namen an dem angegebenen Ort.

Geposted von Freeman um 08:24 57 comments

Thema: Mord, Naher Osten

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0pViP1DJD

Israel greift Hilfskonvoi “Free Gaza“ mit Lebensgütern für Gaza an

Israel greift Hilfskonvoi “Free Gaza“ mit Lebensgütern für Gaza an und tötet etwa 20 unbewaffnete Menschen an Bord Mehrere Schiffe mit lebenswichtigen Gütern befanden sich seit Tagen auf dem Weg nach Gaza, um den dort 1, 5 Millionen eingesperrten Menschen mit etwa 10.000 Tonnen Hilfsgütern zu versorgen. Israel hält die Blockade gegen Gaza seit 2008 an. Auf dem Schiff befanden sich etwa 700 Menschen aus aller Welt mit verschiedener Religionsangehörigkeit. Auch von der Linken Partei befanden sich Menschen an Bord des Schiffs. Über Funkkontakt wurde ohne Unterbrechung live aus den Schiffen übertragen. Nachdem das Ankommen am heutigen Morgen für etwa 10 Uhr angegeben wurde, haben israelische Soldaten das Schiff mit Hubschraubern und Kampfschiffen umzingelt und haben hiernach 3 Schiffe mit Gewalt übernommen. Etwa 4.30 Uhr Ortszeit griffen die israelischen Soldaten die wehrlosen Menschen auf dem Schiff an, welche unbewaffnet waren. Dabei wurden etwa 20 Menschen an Bord getötet und es gibt 60 Verletzte. Die Zahl der Verletzten steigt immer noch an. „Hilfe in humanitären Notlagen darf nicht durch militärische Aktionen und Drohungen verhindert werden. Daher bitten wir die israelische Regierung, den maritimen Hilfskonvoi für die Menschen im Gazastreifen ungehindert passieren zu lassen“, fordert Annette Groth, menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die gemeinsam mit ihrer Fraktionskollegin Inge Höger derzeit mit der internationalen „Free Gaza“-Flotte unterwegs in den Gazastreifen ist.

Weiter Nachrichten folgen!

62 Jahre Nakba

Print Email IOA banished 420 Palestinians since start of 2010

GAZA, (PIC)– The Palestinian society for human rights „Rased“ said that the Israeli occupation authority (IOA) had deported 420 Palestinians this year from the West Bank even before the implementation of the racist military order 1650 that entails the banishment of thousands of Palestinians.

It said in a statement on Sunday that the IOA is planning the deportation of tens of thousands of Palestinians to other areas within occupied Palestine or outside it.

Rased charged that the world community’s slackness in dealing with the Israeli racist decision would open the door wide open before the IOA to empty vast Palestinian areas of its indigenous inhabitants especially in occupied Jerusalem and in areas near to the racist, separation wall.

The society affirmed that the Israeli occupation of Palestine would remain „illegitimate and illegal“ even if the Arab and foreign countries recognized the so-called „state of Israel“.

http://www.palestine-info.co.uk/En/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2bcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2bi1s7q2VeIcU13ZcgAXlPUTykaeVxejRH5nPcatWg5XWYyexwoCPKHiOjyHHWER2gAGpN3p1T1YO1Bs0Lz1JUPwyaktth5J6LBdrp9bPwKTfxO68%3d