7-jährige Palästinenserin empfängt Id mit Tränen:“ Wir haben kein Geld, um Schuhe und Kleidung zu kaufen!“ (mit Video)

GAZA.

,,Id in welchem Zustand bist du wieder zurückgekehrt?“

Das ist die Lage des kleinen Kindes Diana, die gerade einmal 7 junge Jahre zählt.

Leider hat sie das Schicksal nicht getroffen, ein Lächeln wie das welches andere Kinder zu Id erfreute zu ergattern und das aufgrund des Mangels an Geldes, um Kleidung und Spielzeug fuer das Id-Fest der Muslime kaufen zu können. So befindet sich in dem  „Haus“, in welchem sie lebt nicht einmal weniger als ein Viertel Dollar.

Das Kind ergänzt im Interview mit Al-Jazeera: ,, Hätten wir Geld in unserem Haus, dann hätte meine Mutter uns Kleidung oder sogar Schuhe gekauft, damit wir sie anziehen können und mit ihnen glücklich an Id sein können, aber es ist nichts vorhanden.“

Die kleine Diana schließt mit folgenden Worten das Interview ab: ,,Allahu Akbar, Allahu Akbar (Allah ist der Größte, Allah ist der Größte)“.

So spiegelt die Lage der kleinen Diana die Lage hunderter armer Familien im Gazastreifen wieder, denen die zionische Besatzung sogar von Grundlebenseinnahmen abtrennt.

Hier das zugehörige Video mit dem Interview:

Hier eine ungefähre wörtliche Übersetzung von dem, was Diana im Video sagt:

„Alle Menschen kaufen etwas für ihre Töchter, außer uns. Wir kaufen nichts für uns, auch nicht  zu Id. Wir haben nicht einmal Kleidung gekauft, nicht einmal für die Schule, wenigstens Schuhe und das haben wir auch nicht gekauft. Nicht einmal einen halben Shekel haben wir im ganzen Haus. Bei Allah Tante, wäre etwas da, dann hätte uns Mama schnell etwas gekauft. Aber es gibt nichts zuhause (Sie fängt an zu weinen). Wenn etwas da wäre, dann hätte uns Mama etwas gekauft. … Allah ist der Größte, Allah ist der Größte, es gibt niemanden außer Ihm, der groß ist. (Anmerkung: Letzte Satz etwas undeutlich aufgrund des Weinens.) Alle Menschen kaufen ihren >Töchtern etwas, außer wir. Wir kaufen nichts für uns, warum ausgerechnet wir? Aber Allah ist hoch erhaben, Allah ist der Größte.“

http://paltimes.net/arabic/read.php?news_id=118052 (Arabisch)

Print Email Israeli occupation bar worshipers from reaching the Aqsa Mosque

OCCUPIED JERUSALEM, (PIC)– IOF troops closed on Friday the gates leading to the Aqsa Mosque in the occupied city of Jerusalem, allowing through only men over 50 years of age.

Only a few hundred out of around 30,000 worshipers managed to reach the Aqsa Mosque for the Friday noon prayers, this is not taking account of worshipers from the rest of the West Bank who could not enter Jerusalem.

At Bab al-Amoud, a young man was beaten by IOF troops because he argued with them when they stopped him from entering the gate on his way to the Mosque. The beating resulted in head injuries and he was taken to hospital, according to local sources.

Eyewitnesses said that IOF troops confiscated ID cards at the gates of the Aqsa Mosque compound causing worshipers to scuffle with the IOF troops. The scuffles developed into confrontations between the worshipers who were not allowed in and the IOF troops, especially at the gates of Asbat, Hitta and Saherah. The clashes resulted in a number of casualties amongst the worshipers.

Locals also said that a number of worshipers sustained injuries at Hitta gate when IOF troops physically assaulted them with truncheons.

Meanwhile, the Israeli occupation police declared that an operations room was setup at the Buraq wall police station under the direct supervision of the commander of the Jerusalem brigade Major-General Aharon Franco.

The Israeli occupation police also used a surveillance balloon as well as helicopters over the old city.

Israeli radio had announced that the Israeli police will only allow those who are over fifty with blue ID cards (Jerusalem residents) to enter the Mosque.

http://www.palestine-info.co.uk/En/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2bcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2bi1s76k%2byxHM9Uolt9cba5uXt3NlPlL9LfguTi9julHgauBt2t51PerYJRerqv5hkH3KhSwe%2bmbg5UbLZqAE0szu8nhhtICgAqGalZP0X3be5EhA%3d